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        <title>Larpinfo-Forum - Kreativ-Forum</title>
        <description>In diesem Forum werden Lyrik, Prosa, Reden etc. mit Larpbezug veröffentlicht. Schreibzugriff nur für registrierte Nutzer.</description>
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        <lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 07:48:37 +0000</lastBuildDate>
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            <title>Quis ut Deus - Spielmann aus Whenuar (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,145719,145719#msg-145719</link>
            <description><![CDATA[ Werte Lords, werte Ladys, Orks, Elben, Zwerge, Gnome, Tauren u.s.w. <br />
<br />
Erlaubt mich vorzustellen. Ich bin Quis, Barde der Inselreiche Whenuars und Seemann auf der Molly Rogger. Nach dem man mich in Whenuar schon gut kennt, breche ich jetzt auch zu neuen Ufern auf. Lasst diese kleine Darbietung mein Werken und meine Crew vorstellen: <br />
<a href="http://youtu.be/NLoDKhrPYQ0"  rel="nofollow">http://youtu.be/NLoDKhrPYQ0</a> <br />
<br />
Für eine Hand voll Kupfer oder einem Silber spiele ich gern auch in eurem Lager und sorge für Stimmung. Am schnellsten könnt ihr hier Kontakt zu mir aufnehmen: <a href="https://www.facebook.com/quisUTdeus.music"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/quisUTdeus.music</a> <br />
<br />
Meine Musik und Texte findet ihr hier: www.quisutdeus.at <br />
<br />
Ich freu mich schon auf euch]]></description>
            <dc:creator>Quis</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:49:44 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,145003,145003#msg-145003</guid>
            <title>Zombie Apocalypse 2 - Das Musikvideo (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,145003,145003#msg-145003</link>
            <description><![CDATA[ Hallo!<br />
<br />
Nach dem coolen Zombie-Live &quot;Zombie Apocalypse 2&quot; in Deutschland (Mahlwinkel) im Juni diesen Jahres habe ich einen Rap-Text als Tribute an unsere Spielergruppe geschrieben. Daraus haben der Philip, Kelli und ich dann einen Song gemacht.<br />
<br />
Jetzt ist auch endlich das Musikvideo mit Filmmaterial vom Live draussen.<br />
Thematisch bedingt sind natürlich hauptsächlich die einzelnen Charaktere zu sehen, da jede Strophe einem Charakter gewidmet ist.<br />
<br />
Schaut es euch an! 8)<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZqKuG4xovHE"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=ZqKuG4xovHE</a><br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Jakob]]></description>
            <dc:creator>Vorador</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:44:19 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,144954,144954#msg-144954</guid>
            <title>Für unsere Mittelalter Kombo suchen wir... (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,144954,144954#msg-144954</link>
            <description><![CDATA[ ... einen Schlagzeuger/Trommler...<br />
&lt;b&gt;<br />
Wer sind wir:&lt;/b&gt;<br />
Wir sind 4 freundliche Junge Liverollenspieler, die sich über unsere gemeinsame Larp-Gruppe gefunden haben und gemeinsam musizieren.<br />
<br />
Wir bestehen aus unserer fantastischen, liebreizenden Harfenspielerin ( die auch Flöte etc beherrscht ) und die unsere Gruppe während der Proben dazu animiert auch mal tatsächlich was zu reißen...<br />
<br />
Unserem Pianisten, der Aufgrund der Mobilität auf Laute umgestiegen ist, dafür aber nun immer die Harfe schleppen darf...<br />
<br />
Unserem Geiger, der dass alles nur wegen der Frauen macht. von 8-14 wegen seiner Mutter, und nun wegen der holden Weiblichkeit =)<br />
<br />
und zu guter letzt unserem etwas chaotischen, und nicht immer präsenten Sänger, der nix spielt, aber jonglieren und anderen Schwachsinn machen kann, und somit das Publikum unterhält. Bei reinen Akkustikstücken, verbannen wir ihn entweder, oder er bekommt nen Rassel...<br />
<br />
Und hoffentlich steht dann da bald<br />
<br />
DU: nett freundlich etc.... <br />
<br />
&lt;b&gt;Was machen wir:&lt;/b&gt;<br />
<br />
zZ spielen wir recht viel Folk, Deutschen und Irischen, ein paar wenige, ausgewählte Tavernen-klassiker, Auch ein paar Tanzlieder ( Tourdion, Traubentritt, Chappeloise ), bretonischen Krimskrams und so anderes (Pseudo-) Mittelalterliche Musik...<br />
<br />
Was solltest du können und sein=)<br />
<br />
Also wir suchen auf jeden Fall eine Person die uns mit irgendeiner Trommel unterstützen kann. <br />
Ob das nen Davul ( die wir ganz toll finden ) nen Bodrhan oder sonstiges Schlagwerk ist ist uns erstmal egal. <br />
<br />
Direkt nach diesem &quot;Muss&quot;-kriterium stehst aber du als Person. Wir sind Freunde die miteinander Musik machen, und Spass daran haben. Wir nehmen eher den durchschnittlichen Trommler der zu uns passt, statt der Weltklassetrommler, der Larp-Powerplay liebt ;-) <br />
<br />
Wenn du also nen netter Kerl, oder nen spitzen Mädel bist... Attacke schreib hier was rein...<br />
<br />
Wenn folgende Punkte zusätzlich auf die Zutreffen... umsobesser =)<br />
<br />
<br />
im Optimalsten Falle wärst du:<br />
- weiblich und würdest auch singen wollen<br />
- in der Lage weitere Instrumente spielen<br />
- hast du noch ein paar weitere Instrumente<br />
- mobil<br />
- zeitlich Flexibel<br />
- eventuell 2010 bereit mit uns auf ein paar Cons zu gehen<br />
- kein Powerplayer<br />
<br />
Also hau rein, melde dich, selbst wenn du sagst, &quot; Hey ich bin eigentlich zu schlecht für nen Gruppe...&quot;<br />
<br />
1) ...lass uns das entscheiden<br />
2) ...lernt man in einer Gruppe schneller und besser<br />
3) ... wärs einfach schade wenn du es nicht wärst...<br />
4) ... sind wir es vieleicht ja auch... =)<br />
<br />
Auf jeden Fall versprechen wir die nen nette Gruppe und nen Menge Spass =)<br />
<br />
Alles Liebe: Don Camillo<br />
<br />
Was wir nicht wollen: <br />
Musikdiskussionen in diesem Thread... Forumstrolle bitte einfach mal die Fresse halten =)]]></description>
            <dc:creator>Schuhbert</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 16:07:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,144587,144587#msg-144587</guid>
            <title>Sam &amp; Chris (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,144587,144587#msg-144587</link>
            <description><![CDATA[ Hallo^^<br />
Also ich schreib seit ca. 1 Jahr an einem Theaterstück. Ich weiß ziemlich lang, aber ich überarbeite das Stück immer wieder. Ich wollt mal ein Feedback haben von Leuten die mich nicht kennen, also stelle ich die ersten 2 Szenen mal rein!<br />
Es werden andere Szenen bestimmt folgen, wenn ich merke, dass Interesse besteht. =) Außerdem tut mir Leid wenn es sich nicht so gut lesen lässt, da die Regieanweisungen hier nicht Kursiv gedruckt sind! =(<br />
Also hier ist es:<br />
<br />
Sam und Chris<br />
Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Leid<br />
<br />
Anmerkung: Alle Namen werden Englisch ausgesprochen.<br />
<br />
1.Szene<br />
Vorhang auf! Licht an! Auf der Bühne erkennt man zwei Reihenhäuser, ein kleines Mädchen und ein kleiner Junge im Park  gegenüber spielen fangen. Nach einer kurzen Zeit rennt sie zu einem der Häuser und klopfen an. Samantha (Sam(e)) öffnet die Tür.<br />
Christine: überglücklich Mama! Mama, guck mal mein neuer Freund. Zeigt auf den Jungen<br />
Samuel: reicht Sam die Hand und sagt höfflich Hallo Mrs. Roberts! Wir sind gerade drüben eingezogen.<br />
Sam(e): schüttelt Samuel die Hand und lächelt freundlich Oh Hallo! Du musst der Smith-Junge sein! <br />
Samuel: Ja mein Name ist Samuel Smith, aber alle nennen mich Sammy oder Sam! <br />
Christine: lacht Wir sind Sam und Chris! Wie die beiden Kinder aus deinen guten Nachtgeschichten!<br />
Sam(e): macht ein ungläubiges Gesicht und murmelt vor sich hin Samuel und Christine! Sam und Chris! Samantha und Christian! Wirkt verzweifelt<br />
Christine: Mama ist was?<br />
Christine und Samuel erstarren! Das Gewissen von Samantha (G.S) kommt auf die Bühne und stellt sich zu Sam.<br />
G.S: Ja, ist was Sam?<br />
Sam(e): sagt leise Es ist Vergangenheit!<br />
G.S: Sam und Chris! Kommt dir das bekannt vor?<br />
Sam(e): sagt etwas lauter Es ist Vergangenheit!<br />
G.S: provozierend Wieso? Wo ist denn dein Chris hin, Sam?<br />
Sam(e): schreit Er ist Tod!<br />
G.S: lacht verächtlich Natürlich, er wurde ja auch von dir ins Unglück geführt!<br />
Sam(e): hält sich die Ohren zu Ich will das nicht hören!<br />
G.S: flüstert Oh, du, Samantha Marie Roberts willst nicht hören, wie du deine große Liebe ermordet hast?<br />
Sam(e): zweifelnd Ich habe ihn nicht erstochen!<br />
G.S: Nein hast du nicht! Aber du hast ihn ins Messer laufen lassen!<br />
Sam(e): schluchzt Was ... was hätte ich tun sollen?<br />
G.S: wütend Was hättest du tun sollen?! Du hättest dir nur eingestehen sollen was du von Anfang an wusstest!<br />
Sam(e): vergräbt sich weinend in ihren Händen Wer weiß ob das mit uns beiden geklappt hätte?<br />
G.S: Deine Eltern wussten es! Seine Eltern wussten es! Mick und Julie wussten es! Ich wusste es! Verdammt noch mal selbst er wusste es!<br />
Sam(e): Ich …ich konnte es nicht! Ich konnte es nicht riskieren! <br />
G.S: Was konntest du nicht riskieren? Glücklich zu werden?!<br />
Sam(e): Ich konnte nicht riskieren ihn zu verlieren! Ich wollte und konnte nicht ohne ihn leben! <br />
G.S: sarkastisch  Ach jetzt hast du ihn nicht verloren! ICH wäre lieber Risiken eingegangen als jetzt mit Blutverschmierten Händen alleine und einsam dazustehen!<br />
G.S. geht ab. Sam stellt sich wieder hin und die Kinder lösen sich aus der Erstarrung.<br />
Samuel: Ist alles in Ordnung mit ihnen Mrs. Roberts?<br />
Sam(e): wischt sich die Tränen weg Ja, danke Sammy. Los geht weiter spielen!<br />
Etwas zögernd gehen die Kinder ab. Sam ist allein auf der Bühne. Sie setzt sich auf eine Bank vor der Tür und weint.<br />
Sam(e): geht vor und spricht verträumt zum Publikum Ein Umzug bedeutet eine neue Stadt, neue Nachbarn, neue Freunde und vielleicht auch eine neue Familie. Ein Umzug ist ein Neuanfang. Doch weiß niemand wie ein Neuanfang endet! Ob Gut oder Schlecht, ob Himmel oder Hölle, ob Happy End oder Tragödie, ob Segen oder Fluch! <br />
Vor langer Zeit wagten meine Eltern einen Neuanfang. Vor langer Zeit zogen sie in eine neue Stadt. Vor langer Zeit trafen sie ihre neuen Nachbarn. Vor langer Zeit wurden Nachbarn zu Freunden. Vor langer Zeit wurde aus Freunden eine Familie! Vor langer Zeit begann ohne uns unsere Geschichte! Wie gerne wäre ich wieder in dieser Zeit!<br />
Blackout! <br />
<br />
2.	Szene<br />
Licht an! Die Schwangere Mrs. Roberts (Mrs. R) steht vor ihrem Haus und trägt Umzugskartons. Mr. Roberts (Mr. R) kommt raus.<br />
Mr. R: besorgt Schatz was machst du da?<br />
Mrs. R: genervt Wonach sieht es aus?<br />
Mr. R: Du kannst doch nichts Schweres tragen. Nimmt ihr den Karton weg.<br />
Mrs. R: wütend Ach kann ich nicht? Bin ich zu schwach, oder hältst du mich für unfähig?! Reißt den Karton wieder an sich.<br />
Mr. R: liebevoll Schatz! Natürlich nicht! Aber es ist nicht gut für dich. Du weißt doch, dein Zustand! Will ihr ein Kuss geben.<br />
Mrs. R: dreht sich weg Maxwell ich bin betont Schwanger und nicht betont Tod krank!<br />
Mr. R: leicht genervt Jessy, denk doch mal an unser Baby!<br />
Während Mrs. R spricht, betritt auf der andern Seite die ebenfalls schwangere Mrs. Meier (Mrs. M) mit Einkaufstüten die Bühne. Hinter ihr läuft Mr. Meier (Mr. M).<br />
Mrs. R: jammernd Baby hier! Baby da! Immer nur … geht ins Haus rein gefolgt von Mr. R<br />
Mrs. M: spricht direkt  weiter … das Baby! Schreit Und was ist mit mir! Mit meinen Gefühlen! Bin ich dir egal!<br />
Mr. M: verzweifelt Schatz, nein natürlich nicht, aber aber…Gib mir doch bitte einfach die Tüte!<br />
Mrs. M: wütend Du nimmst mir die Nerven, also nehme ich mir die Tüten! Schreit Wieso hab ich dich geheiratet?<br />
Mr. M: leicht überfordert Schatz, was sollen die neuen Nachbarn denken?<br />
Mrs. &amp; Mr. R kommen aus dem Haus.<br />
Mrs. R&amp;M: schreiend Mir ist scheiß egal was die neuen Nachbarn denken!<br />
Nach diesem Satz bemerken die beiden Ehepaare sich. Beide sehen peinlich berührt aus, beginnen dann jedoch zu lachen.<br />
Mrs. M: zögernd Oh… ähm…Hallo, ich bin Susan Meier, und das zeigt auf Mr. M, spöttisch ist mein überfürsorglicher Mann  Kevin. Wie es scheint hatten wir es gerade vom gleichen Thema. streckt die Hand aus.<br />
Mrs. R: schüttelt ihr die Hand Ja tatsächlich. Jessica Roberts. Schaut sauer über ihre Schulter auf ihren Mann Und den Idioten den ich geheiratet habe! Verdreht die Augen Ich hätte wirklich auf meine Mutter hören sollen.<br />
Mr. R: ignoriert die Bemerkung und schüttelt Mr. M die Hand Maxwell, aber nennen sie mich Max.<br />
Mr. M: Für sie Kev, sind ja jetzt Nachbarn. <br />
Mr. R: Flüsternd Frauen sind so schon schlimm, aber wenn sie Schwanger sind, dann… verdreht die Augen <br />
Mrs. R: warnend Maxwell!<br />
Mr. R: nickt zustimmend Das sind die Hormone! Tut als wäre er wissend Die gehen mit ihnen durch!<br />
Mrs. M: übertrieben liebevolle Stimme Kev, mein Schatz, wenn du nur die geringste Ahnung über Hormone oder über irgendetwas anderes in dem weiblichen Körper hättest, wäre ich nicht zum zweiten Mal Schwanger! Wirst du dir je merken das ich während der Schwangerschaft nicht taub werde?<br />
Mrs. R: Ich habe ja die Theorie, dass Männer aus Prinzip nichts merken und nichts hören! Sonst würden sie ja etwas richtig machen! Pause Also das ist jetzt schon ihr zweites Kind?<br />
Mr. M: kommt seiner Frau zuvor Ja wir haben schon einen einjährigen kleinen Racker, Michael Benjamin, und das wird der klein Christian William. Streichelt den Bauch seiner Frau<br />
Mr. R: ein bisschen enttäuscht Wir kriegen unser erstes Kind, Samantha Marie. <br />
Mrs. R: sarkastisch Noch begeisterter ging es nicht oder?<br />
Mr. R ignoriert erneut seine Frau aufgeregt In zwei Wochen ist es so weit!<br />
Mr. M: erstaunt Bei uns auch!<br />
Mr. R: zu Mr. M Wirklich, dann liegen wir gleichzeitig im Krankenhaus! <br />
Mr. M: begeistert Ist ja fabelhaft!<br />
Mrs. R: zu Mrs. M Man könnte glatt meinen die beiden wären schwanger.<br />
Gelächter erfüllt die Szene, dann gehen erstarrt sie, Sam(e) tritt auf die Bühne.<br />
Sam(e): träumerisch Die Wochen vergingen, die Familien freundeten sich an. Noch kein blassen Schimmer wie alles enden würde! Zwei Wochen später war es soweit! Wir erblickten am gleichen Tag das Licht der Welt! Wir wuchsen zusammen auf. Wir wurden zu einer großen Familie! Uns war schon früh klar, dass wir irgendwann heiraten werden! Lächelt traurig<br />
Blackout!]]></description>
            <dc:creator>Larexa</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 11:48:45 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,142321,142321#msg-142321</guid>
            <title>Klassische Musik, nicht so ganz Larp (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,142321,142321#msg-142321</link>
            <description><![CDATA[ Hi ho,<br />
<br />
ich gebe zu, der Larp-Fokus ist etwas schwach, aber die ersten beiden Sätze meiner Symphonie wollte ich euch nicht vorenthalten:<br />
<a href="http://youtube.com/watch?v=VRc-6Gw-1N0"  rel="nofollow">http://youtube.com/watch?v=VRc-6Gw-1N0</a><br />
und<br />
<a href="http://youtube.com/watch?v=x4lX2gnwALQ"  rel="nofollow">http://youtube.com/watch?v=x4lX2gnwALQ</a><br />
Ciao, Michael]]></description>
            <dc:creator>Michael Erle Höppner</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 25 Feb 2008 12:12:46 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,138928,138928#msg-138928</guid>
            <title>In Memoriam: Fred Schwohl. (1 Antwort)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,138928,138928#msg-138928</link>
            <description><![CDATA[ Ich kannte ihn nur flüchtig, aber er hat, neben Einträgen im <a href="http://www.larpwiki.de/cgi-bin/wiki.pl?FredSchwohl" >LarpWiki</a> einige Spuren hinterlassen. Zum Anlass: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:FredS"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:FredS</a><br />
<br />
Seltsamerweise bin ich nie auf die Idee gekommen, ihn hier zu suchen:<br />
<br />
<a href="http://www.xing.com/app/profile?op=aboutme&amp;name=Fred_Schwohl"  rel="nofollow">http://www.xing.com/app/profile?op=aboutme&amp;name=Fred_Schwohl</a> --&gt; und schon deaktiviert. So schnell verschwinden digitale Spuren. Ich habe mir die Freiheit genommen, und Teile des Profils vorher gesichert, hier die Beschreibung in Textform:<br />
<br />
Was gibt es über mich zu sagen...ziemlich viel. Eventuell sagt das meiste ein Zitat aus meiner Visitenkarte aus <br />
 <br />
&quot;we also walk dogs!&quot; :o) <br />
 <br />
Aber wenn ich schonmal beim Werbetext bin... <br />
 <br />
Eigentlich ist meine Hauptausrichtung (Keykompetence nennen das alle die, die keine wirklichen Worte mehr für ihre Fähigkeiten haben) auf die Beratung und den umfassenden Service meiner Kunden gerichtet, sei es im Bereich Multimedia mit Audio- und Videokonferenzen, sei es im Bereich Dokument Management für Archivierung und Datenschutz oder im Bereich Projekt Administration um Arbeitsgruppen auch über Grenzen hinweg effektiv arbeiten zu lassen. Eine Schlüsselrolle hierbei spielt auch die Rolle als Übersetzer zwischen den Businesswelten auf einer Seite und den technischen Spezialisten auf der Anderen, da mit zunehmender Komplexizität der Themen oft das gegenseitige Verstehen auf der Strecke bleibt. <br />
 <br />
Eine 10 Jährige Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Bereichen eines GE Unternehmens, fundierte Kenntnisse der Betriebsabläufe in einem der größten Rückversicherungsunternehmen der Welt und große Erfahrung in den Bereichen Outsourcing, on-shore und off-shore Contracting, speziell mit Indischen Teammitgliedern helfen mir an den Schlüsselstellen eines Unternehmens,nämlich dort wo Leute miteinander arbeiten, vorhandene Reibungsverluste zu verhindern. <br />
 <br />
Und enden soll das hier mit einem weiteren Zitat &quot;There is no &quot;I&quot; in TEAM!&quot;<br />
<br />
Und so werde ich IHN in Erinnerung behalten (inzwischen gibt es auch die Originalseite nicht mehr, daher ein Link auf mein Fotoalbum):<br />
<br />
<img src="http://www.lofwyr.com/albums/album81/DSC_0931.jpg" class="bbcode" border="0" /><br />
<br />
<br />
Clemens<br />
<br />
*still missing that old guy*]]></description>
            <dc:creator>kelvyr</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:19:07 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133728,133728#msg-133728</guid>
            <title>Zwei Geschichten von mir (9 Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133728,133728#msg-133728</link>
            <description><![CDATA[ Poril, ein WaldlÃ¤ufer des Mahnjuk-Stammes, schaute gebannt auf die beiden<br />
Orks, die gerade ein junges Reh schlachteten. Der Geruch von gebratenen Fleisch<br />
kroch ihm dabei in die Nase. Dieser kam von einem Mojuk, so nannten die Mahnjuk<br />
das Wildschwein. Poril hatte schon seit einigen Stunden nichts mehr gegessen,<br />
also beschloss er, den beiden stinkenden Orks ihre Beute zu stehlen. Er<br />
kletterte auf einen der BÃ¤ume und schaute erst einmal von oben auf seine<br />
Feinde herab. Die beiden sprachen Ã¼ber eine Frau, die sie erst vor kurzem<br />
ermordet hatten und freuten sich schon auf das herrliche Mahl. Sie ahnten gar<br />
nicht. dass sie schon die ganze Zeit beobachtet wurden. Poril legte einen Pfeil<br />
an die Sehne seines Bogens, spannte diesen und lieÃŸ den Pfeil los. Er sauste<br />
geradewegs auf den krÃ¤ftigeren Ork zu und traf ihn genau in die Schulter. Das<br />
Gift, das in dem Pfeil verankert war, begann nun zu wirken. Sofort fiel der<br />
Getroffene um und konnte sich nicht mehr rÃ¼hren. Dem anderen ent<br />
 ging das ganze natÃ¼rlich nicht und er schnappte sich seine geladene Armbrust.<br />
Er zielte kurz und lieÃŸ den Bolzen auf den WaldlÃ¤ufer zusausen. Poril schaffte<br />
es gerade noch dem Geschoss auszuweichen, doch genau das lieÃŸ ihn das<br />
Gleichgewicht verlieren. Er stÃ¼rzte in die Tiefe. Zu seinem GlÃ¼ck landete er<br />
genau auf einem BlÃ¤tterhaufen, was den Sturz zwar nicht vollkommen abfederte,<br />
Poril aber trotzdem das Leben rettete. Der Ork, in dem Gedanken, dass er sein<br />
Opfer erwisch hatte, lief zu der Stelle wo der WaldlÃ¤ufer heruntergefallen<br />
war. Als er dort nichts sah, schaute er sich erst einmal genau in seiner<br />
Umgebung um. Nachdem er alles abgesucht hatte, ging er zurÃ¼ck zum Lager. Auf<br />
einmal, Poril hatte sich an einen Ast geschwungen und einen Ãœberschlag<br />
gemacht, kamen dem Ork zwei Beine entgegen und schleuderten ihn nach hinten.<br />
Leicht benommen schÃ¼ttelte er den Kopf und versuchte zu erkennen wer oder was<br />
da gerade auf ihn zu gerannt kam. Mit einem Schulterangriff rammte <br />
 sein Gegner ihn zu Boden. Danach nahm dieser einen Pfeil aus dem KÃcher und<br />
schoss dem Ork den Pfeil direkt in den Hals. Poril hatte es geschafft den Ork<br />
zu Fall zubringen. Danach ging er zum Lagerfeuer seiner Opfer zurÃ¼ck und<br />
bemerkte, dass der erste Ork verschwunden war. Das Gift musste wohl seine<br />
Wirkung verloren haben. Gerade in diesem Augenblick, als er das dachte, packte<br />
ihn eine Gestalt von hinten und hielt ihm ein Schwert an die Kehle. &quot;Du<br />
widerlicher kleiner Wurm. Was sollte das? WeiÃŸt du denn nicht das man mit uns<br />
nicht scherzt?&quot; Das stinkende UngetÃ¼m wollte gerade zum alles beendenden<br />
Schnitt ausholen, als ihn ein Pfeil direkt im Hals steckte. Dem einen folgten<br />
fÃ¼nf weitere, die den Ork dann bewusstlos zu Boden gleiten lieÃŸen. Poril&#039;s<br />
Stamm hatte schon nach ihm gesucht und bedankten sich jetzt bei ihm, dass er so<br />
ein schÃnes Mahl fÃ¼r die Mahnjuk gefunden hatte. <br />
<br />
<br />
<br />
Mit ein bisschen GewÃ¼rz und einem groÃŸen Hunger schmeckt einem sogar ein Ork<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
&quot;Ich bin fÃ¼r manch einer, ein Witz und sonst keiner. Ich stell mich zur Schau<br />
und werde ausgelacht von Mann und Frau. Mein Lohn ist gering, doch es ist das<br />
einzig ich bring. Mit SpaÃŸ sing ich hier und manch danken dafÃ¼r. In guten<br />
Zeiten da solltet ihr euch sputen mein Spiel zu hÃren, also los auf die<br />
Stuten. In den schlechten bin ich da um den Kampf mit der Musik aufzunehmen und<br />
werde euch immer beiseite stehen. Also freuet euch immer auf mein kommen, denn<br />
ich habe bis jetzt jedes noch so kleine DÃrfchen mitgenommen.&quot; Mit tanzendem<br />
Schritt und auf seiner Laute klimpernd, ging Mariol durch die Reihen und<br />
sammelte Geld ein. Bei jedem noch so kleinen Groschen bedankte er sich<br />
freundlich und immer mit einem Grinsen im Gesicht. Nachdem er durch die<br />
Menschenmenge gelaufen war, stellte sich der barde wieder auf den Stein und<br />
spielte sein Liedchen zu ende. Er verbeugte sich und lieÃŸ den Beifall Ã¼ber<br />
sich ergehen. Nachdem die letzten GÃ¤ste gegangen waren, ging Mariol in das Ga<br />
 sthaus &quot;Zum Beschrienen Wirt&quot; und bestellte sich erst einmal einen Humpen<br />
Bier. &quot;Warum heiÃŸt dieses Gasthaus denn &quot;Zum Beschrienen Wirt&quot;?&quot;, fragte der<br />
Barde. &quot;Ich hab das gegrÃ¼ndet&quot;, meinte der Kerl hinter der Theke, &quot;Ich war<br />
frÃ¼her Kriger, doch da kein Krieg herrschte musste ich oft nach Hause und<br />
meine Frau, die alte Furie, hat mich den ganzen Tag lang angeschrien. Da dacht<br />
ich mir: Jonas, wenn du den ganzem Tag arbeiten mÃ¼sstest, dann brÃ¤uchtest du<br />
dich nicht mit der rumstreiten. Also hab ich ein Lokal aufgemacht. Jetzt komme<br />
ich spÃ¤t abends heim und meine Frau schlÃ¤ft schon.&quot; Mariol fing an zu lachen.<br />
&quot;Die Geschichte ist gut. Habt ihr was dagegen, wenn ich in meinen Liedern und<br />
Gedichten davon erzÃ¤hle?&quot; &quot;Kein Problem. Das ist doch die beste Werbung.&quot; Und<br />
dann stimmte er in das Lachen mit ein.<br />
<br />
Nachdem der Barde sein Bier ausgetrunken hatte, machte er sich auf den Weg zu<br />
seinem Schlafplatz. Es war das Ufer eines kleinen Sees, im Wald westlich von<br />
hier. Er hatte sein Zelt in einem Baum aufgehangen, so dass niemand es finden<br />
und stehlen konnte. DrauÃŸen war es mittlerweile dunkel geworden und es waren<br />
nur noch Wenige auf den StraÃŸen. Er war gerade gegenÃ¼ber von der Munukfarm,<br />
als er sah, wie zwei Goblins und ein Ork Ã¼ber den Zaun sprangen und auf die<br />
Tiere zu liefen. &quot;Hey ihr da! Was soll das?&quot;, rief er den dreien hinterher.<br />
Diese drehten sich ruckartig herum und suchten nach dem der sie angesprochen<br />
hatte. Mariol stand da und blickte sie an. &quot;Heeey, den kenn ich doch. Das ist<br />
der Harlekin, der da an der Kreuzung stand. Was willst du, Witzfigur?&quot;, fragte<br />
die piepsige, aber trotzdem krÃ¤chzende Stimme des Goblins. &quot; Der Beruf heiÃŸt<br />
Barde ihr Unholde. Macht lieber, dass ihr weg kommt.&quot; &quot;UAAARHH! Wer sagt das?&quot;,<br />
kam die grunzende Stimme des Orks aus der Dunkelheit. &quot;<br />
 Ich Mariol Bolte! SchÃ¼ler von Arrus Fidele und Musikmagier.&quot; &quot; Musikmagie?&quot;,<br />
kam die Stimme des zweiten Goblins. &quot;Ihr habt richtig gehÃrt und wenn ihr<br />
diesen Zweig der Magie nicht spÃ¼ren wollt, dann rate ich euch zu<br />
verschwinden.&quot; In seinen Augen flackerte es. Ohne auch nur mit den Wimpern zu<br />
zucken blieb er stehen und schaute den Wesen in die Augen. Diese blickten sich<br />
gegenseitig an und Ã¼berlegten ob er die Wahrheit sagte oder nicht. Mariol<br />
hatte derweil einen kleinen Haufen Stroh vor sich aufgeschoben und fing an mit<br />
Feuersteinen dort ein kleines Feuer zu entfachen. Danach hohlte er die Laute<br />
heraus und fing an zu spielen. Dabei hob er den FuÃŸ mit etwas brennendem Stroh<br />
in die Luft. Da er dunkle Kleidung an hatte, dachten die Goblins und der Ork, er<br />
wÃ¼rde einen Feuerball heraufbeschwÃren. Vor Panik kreischend liefen sie auf<br />
einander zu und schlugen sich gegenseitig die KÃpfe an. benommen taumelten sie<br />
zurÃ¼ck und fielen bewusstlos zu Boden. Der LÃ¤rm hatte einige <br />
 aus dem Bauernhaus gweckt. Sie standen da am Fenster und blickten auf das<br />
Geschehene. Der Vater fasste sich den Mut und ging nach drauÃŸen. &quot;Seid Ihr ein<br />
Magier werter Herr?&quot; &quot;Nein ich bin nur ein Barde, der gut schauspielern kann.&quot;<br />
&quot;Hatten Sie denn keine Angst, dass sie den Schwindel sehen kÃnnten?&quot; &quot;Das<br />
waren dumme Diebe und auÃŸerdem war es dunkel.&quot; &quot;Bitte wollt Ihr nicht<br />
hereinkommen und etwas Essen? Wir kÃnnen euch auch einen warmen Schlafplatz<br />
anbieten. So als Dank, dass Ihr unsere Farm gerettet habt.&quot; <br />
<br />
<br />
<br />
Auch die noch so unbedeutesten Menschen kÃnnen Gutes tun!<br />
<br />
]]></description>
            <dc:creator>Cian de Draco</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 18 Oct 2012 10:17:21 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133727,133727#msg-133727</guid>
            <title>Schlachtfeld (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133727,133727#msg-133727</link>
            <description><![CDATA[ Gelöscht]]></description>
            <dc:creator>Moira</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 10 May 2007 06:36:02 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133724,133724#msg-133724</guid>
            <title>Kunstsprachen für Fantasygeschichten und -völker! (1 Antwort)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133724,133724#msg-133724</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen<br />
<br />
Für eine selbstkonstruierte Fantasywelt habe ich ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem wir Sprachen nach linguistischen und morphologischen Regeln erstellen. Dabei wird auf die kulturellen Charakteristika der jeweiligen Sprecher eingegangen (man entwickelt also erst die Kultur und danach dann die Sprache). Mittlerweile habe ich etwa fünf Sprachen konstruiert, wovon ich hier die Nordsprache vorstellen möchte:<br />
<a href="http://files.filefront.com/nord_v_08bpdf/;5516590;;/fileinfo.html"  rel="nofollow">http://files.filefront.com/nord_v_08bpdf/;5516590;;/fileinfo.html</a><br />
(Download der Grammatik).<br />
Sie wird in den östlichen Provinzen der nördlichen Reiche (aufzeichen, dann wird&#039;s klar ;) ) meiner Welt gesprochen und ist theoretisch für jeden erlernbar, der nichts besseres zu tun hat ;)<br />
Das Projektforum, welchem ein Morrowind-Forum angeschlossen ist, befindet sich unter <a href="http://www.die-taverne.ch.vu"  rel="nofollow">http://www.die-taverne.ch.vu</a> und die Idee ist, dass wenn immer ihr eine Sprache benötigt, zum Beispiel für Schriftrollen (Schritzeichen sind auch mit dabei!) oder ähnlich, dann dürft ihr euch gerne an mich wenden :)<br />
<br />
Gruss<br />
Kensen<br />
<br />
<br />
<br />
Nachricht bearbeitet (Fri 16.03.07 19:46)]]></description>
            <dc:creator>Kensen</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 03 Oct 2007 19:54:49 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133717,133717#msg-133717</guid>
            <title>Unzüchtiges (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133717,133717#msg-133717</link>
            <description><![CDATA[ Hier ein kleiner Auszug aus der &quot;Betiser Tulpe - Blatt für sittliche Unzüchtigkeiten&quot;<br />
<br />
Ode an die Dralle<br />
<br />
Lass den knochgen Gaul im Stall<br />
Und nimm ein` starke Mähre<br />
Sonst schmerzen dir die Knochen all<br />
Drauf geb´ich dir Gewähre!<br />
<br />
Versenk dich weich in ihren Schoß<br />
Gepolstert sind die Lenden<br />
Sanft schaukelnd geht die Sach gut los<br />
Und wird noch besser enden.<br />
<br />
Reit höher dann auf Wellenbergen<br />
Fühl wie es rollt und wogt<br />
Und nicht dabei die Lust verbergen<br />
Die gerne laut auch tobt.<br />
<br />
Spann an die Kraft der Hüften dein<br />
Dring vor mit hartem Stoß<br />
Der Gipfel wird gleich deiner sein<br />
Lass nur zuvor nicht los.<br />
<br />
Mit einem tiefen Seufzer dann<br />
Findst du noch bei ihr Frieden <br />
Den Kopf birg in der Brüste Tal<br />
So weich ist nichts hienieden.]]></description>
            <dc:creator>Steffen</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 09 Mar 2006 20:37:42 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133716,133716#msg-133716</guid>
            <title>*** (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133716,133716#msg-133716</link>
            <description><![CDATA[ Unsre farblosen Augen,<br />
Von Verzweiflung besessen,<br />
Unsren Weg, der nie endet, <br />
Kannst du kaum vergessen.<br />
<br />
Die verlorenen Kinder<br />
Kennen keine Gebete<br />
Und der graue Himmel<br />
Gibt uns nun keine Raete. <br />
<br />
Diese Schlacht ist verloren,<br />
Da ist guter Rat teuer.<br />
Schwerte liegen im Schnee, <br />
Hoffnung kruemmt sich im Feuer.<br />
<br />
Wir erheben die Augen,<br />
Bleiben doch ohne Segen.<br />
Die verlorenen Kinder<br />
Gehen weiter im Regen.]]></description>
            <dc:creator>Mellorn</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 08 Mar 2006 19:56:57 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133715,133715#msg-133715</guid>
            <title>Larp Rezepte (4 Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133715,133715#msg-133715</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Larp-Freunde,<br />
<br />
ich bin gerade dabei, ein Sammelsurium zusammen zu tragen und suche derlei viele Rezepte, Mixturen und ähnliches, die man als Heiler verwenden kann. Habt ihr ein paar Ideen, Vorschläge oder Links, die mir weiterhelfen könnten?<br />
<br />
]]></description>
            <dc:creator>Heiler_Knut</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 14:38:41 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133714,133714#msg-133714</guid>
            <title>In den grauen Labyrinthen... (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133714,133714#msg-133714</link>
            <description><![CDATA[ In den grauen Labyrinthen<br />
Eurer kranken trueben Stadt<br />
Trag ich einen goldnen Mantel -<br />
Bin von eurem Grau satt!<br />
<br />
Ihr versucht mir aufzuzwingen<br />
Was man hier fuer richtig haelt.<br />
Hoert doch auf! Ich hab genug von<br />
eurer betonierten Welt!<br />
<br />
Bin es satt! Wie eine Hexe<br />
In der dunklen Sommernacht<br />
bin die ganze Zeit geflogen,<br />
Hab die ganze Zeit gelacht!<br />
<br />
Und in einem dichten Walde,<br />
Wo die hohen Kiefer steh’n,<br />
Treff’ ich wieder meine Freunde<br />
Kann ich wieder Sterne seh’n!<br />
<br />
 Sing doch weiter, lieber Barde!<br />
Deine Stimme ist so hell!<br />
Unsre Seelen anzufeuern<br />
Steht in deiner Macht, Gesell! <br />
<br />
Rette uns vor diesem Grau,<br />
Trag’ uns alle weit davon.<br />
Und wir finden hier im Dunkel<br />
Unsre Insel Avalon.<br />
<br />
<br />
<br />
Nachricht bearbeitet (Wed 01.02.06 22:37)]]></description>
            <dc:creator>Mellorn</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2006 21:25:27 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133712,133712#msg-133712</guid>
            <title>Mondscheinland (1 Antwort)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133712,133712#msg-133712</link>
            <description><![CDATA[ Dieses Gedicht hab ich heute in der Nacht geschrieben. (Eigentlich habe ich nicht so viel Erfahrung, Gedichte auf Deutsch zu schreiben)<br />
<br />
Mondscheinland<br />
<br />
Die Nacht bedeckt mit schwarzem Leinen<br />
Die Strassen deiner grossen Stadt<br />
Du bist in dieser Welt alleine,<br />
 In dieser Nacht, betruebt und matt.<br />
<br />
Du siehst nur Schnee, du spuerst nur  Kaelte,<br />
Und haelst behutsam in der Hand <br />
Dein kleines Land, das wird nicht aelter,<br />
Dein wunderschoenes Mondscheinland.<br />
<br />
Wo ist dein Schloss, wo sind die Pferde<br />
Mit Maehnen aus dem goldnen Licht?<br />
Du sehnst nach deiner Zauberherde,<br />
Der Mond erleuchtet dein Gesicht.<br />
<br />
Doch weine nicht, du darfst nicht weinen,<br />
Des Mondscheinlandes letzter Held!<br />
Du siehst den Mond im Himmel scheinen –<br />
Den letzen Boten deiner Welt.<br />
<br />
Du siehst sie wieder, deine Rosse,<br />
Und rennst mit ihnen weit davon, <br />
Da hoerst du schon Fanfarenstoesse –<br />
Hier liegt dein Land, des Mondes Sohn.]]></description>
            <dc:creator>Mellorn</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 03:53:59 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133711,133711#msg-133711</guid>
            <title>Heldentod (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133711,133711#msg-133711</link>
            <description><![CDATA[ Wir sind verdammt und hoch geehrt<br />
für Freund und Vaterland zu streiten<br />
Und stolz schwingend unser Schwert<br />
Mit Licht im Herzen fortzureiten<br />
<br />
Der Dunkelheit entgegen, wir<br />
seh&#039;n Finst&#039;re, Bitt&#039;re Orte<br />
Nun fällt es uns zunehmends schwer,<br />
Zu sagen Rechte Worte<br />
<br />
Doch wenn uns trifft des Gegners Wut<br />
werden wir nicht verzagen<br />
Das Band der Freundschaft gibt uns Mut<br />
d&#039;rum können wir nicht klagen<br />
<br />
So stell&#039;n wir uns dem Feinde Wild<br />
Mit aller Macht entgegen<br />
Und stehen tapfer, Schild an Schild<br />
Es gilt zu retten Leben<br />
<br />
Welle auf Welle braust heran<br />
aus Höllenschlundes Rachen<br />
doch stets wir stehen wie EIN Mann<br />
bezwingen selbst auch Drachen<br />
<br />
D&#039;rum Freunde, Brüder! hadert nicht<br />
und stürmet tapfer weiter<br />
Und rammet einen Keil aus Licht<br />
zwischen des Feindes Streiter<br />
<br />
Denn bis wir kämpfend untergehn<br />
und eines Heldentodes sterben<br />
Werden wir stolz im Lichte stehn<br />
Und trotzen Blut, Tod und Verderben<br />
<br />
<br />
<br />
Nachricht bearbeitet (Wed 18.01.06 04:29)]]></description>
            <dc:creator>Andreas Kruck</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 18 Jan 2006 03:28:24 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133709,133709#msg-133709</guid>
            <title>Gelöscht (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133709,133709#msg-133709</link>
            <description><![CDATA[ Aus privaten Gründen gelöscht.]]></description>
            <dc:creator>Anonymer Teilnehmer</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 09 Jan 2006 18:40:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133708,133708#msg-133708</guid>
            <title>Gelöscht (1 Antwort)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133708,133708#msg-133708</link>
            <description><![CDATA[ Aus privaten Gründen gelöscht.]]></description>
            <dc:creator>Anonymer Teilnehmer</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 11 Jan 2006 15:44:11 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133706,133706#msg-133706</guid>
            <title>Rache der Natur (2 Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133706,133706#msg-133706</link>
            <description><![CDATA[ Bei Letzte Zuflucht 2 - Der Geist in den Wäldern,  ging es um die Rache eines Waldschrates, welcher ums Leben kam, als er versuchte den Bau einer Burg in seinem Wald zu verhindern. Als Geist durfte er zurückkehren, versuchte erneut den Bau zu verhindern und wurde in Stein gebannt. Jahrhunderte später kam er frei und begann einen grausamen Rachefeldzug. Dazu gab es mal wieder ein kleines Congedicht<br />
<br />
<br />
<b>Rache der Natur</b><br />
<br />
Sieh nur hin was Du getan,<br />
als Du warst in deinem Wahn,<br />
hast geschändet die Natur,<br />
wolltest dir selbst gefallen nur.<br />
<br />
Du hast Lebensraum zerstört,<br />
der dir selber nicht gehört,<br />
viele Wesen sind nun tot,<br />
deine Hände blutig rot.<br />
<br />
Um zu bauen einen Traum,<br />
hast gefällt Du jeden Baum,<br />
hast nicht darüber nachgedacht,<br />
hast nur leis&#039; dazu gelacht.<br />
<br />
Doch was Du nicht hast geahnt,<br />
daß großes Unheil sich anbahnt,<br />
daß die Natur nun schlägt zurück,<br />
aus, vorbei mit deinem Glück.<br />
<br />
Denn ein Verblendeter bist Du,<br />
hörst den Warnungen nicht zu,<br />
kämpfst so lang dagegen an,<br />
bis es zu spät ist irgendwann.<br />
<br />
Ein Wesen welchem Du geraubt,<br />
was es sich hat aufgebaut,<br />
wird versuchen Dir zu sein,<br />
deine größte Not und Pein.<br />
<br />
Wird sein die Rache der Natur,<br />
welche bekämpfen kannst Du nur,<br />
wird für dich sein ein böser Geist,<br />
der vom rechten Weg dich weist.<br />
<br />
Denn nun hast Du keine Wahl,<br />
der Kampf wird deine große Qual,<br />
gerade Sieger sein wirst noch,<br />
doch der Preis der war zu hoch.<br />
<br />
Drum hier mein Rat für eure Zeit,<br />
achtet das Leben weit und breit,<br />
lebt im Einklang zur Natur,<br />
dann trifft euch nicht ihr Racheschwur.<br />
<br />
<br />
(c) Juni 2005<br />
<br />
The Narrator<br />
<br />
<br />
inzwischen vertont durch die Bardengruppe Gutzlied<br />
<br />
]]></description>
            <dc:creator>The Narrator</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 08 Oct 2006 12:13:02 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133701,133701#msg-133701</guid>
            <title>Elbenkind (3 Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133701,133701#msg-133701</link>
            <description><![CDATA[ Ein von mir ersonnenes lied<br />
<br />
Oh schau nur holdes Elbenkind,<br />
Schau was der Mond dir zeigt,<br />
Dort oben thront dein Angesicht,<br />
So endlos ohne Zeit,<br />
Es strahlet wie der hellste Stern,<br />
Zu dieser Abendstund,<br />
Es Glühet wie die sonne pur,<br />
Aus deinem fröhlich Mund,<br />
Deine Augen glitzern wie ein See<br />
So tief und stark wie du,<br />
Auf deinem Haar da spielt der wind,<br />
Eine schöne Melodie,<br />
Oh schönes Elbenkind.<br />
<br />
<br />
kommentare und verbesserungvorschläge sind erwünscht]]></description>
            <dc:creator>Sinthoras</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 02 Jan 2006 20:27:48 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133699,133699#msg-133699</guid>
            <title>the one (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133699,133699#msg-133699</link>
            <description><![CDATA[ Ein melancholisches Liebeslied.<br />
<br />
<br />
Lady,<br />
let me light my cigarette in the fire of your eyes<br />
<br />
Lady,<br />
let me swear that you are beautiful, and nice<br />
<br />
Mistress in this game you are the one who rolls the dice<br />
But no one ever solves this path alone<br />
<br />
<br />
So bring me back home to Aventuria<br />
The land of fairy tales<br />
That&#039;s what you and me are<br />
Bring me back home<br />
<br />
<br />
You know, too hard to believe a single man can be<br />
But the, how should I accept the truth that I now see<br />
<br />
Can&#039;t you just, like all the others, <br />
Be a lie with candid covers<br />
<br />
This would be much more easy to<br />
Believe it than the truth<br />
<br />
<br />
That you can bring me back home to Aventuria<br />
The land of fairy tales<br />
That&#039;s what you and me are<br />
Bring me back home]]></description>
            <dc:creator>der_Dan</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 26 Jul 2005 02:39:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133698,133698#msg-133698</guid>
            <title>Crusader (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133698,133698#msg-133698</link>
            <description><![CDATA[ Ein Text zu einem Rocksong inspiriert durch eine tolle Gruppe von Kreuzzüglern, die ich auf dem HOST 1 kennenlernen durfte.<br />
<br />
<br />
Tonight my Lord I return to your side I bow my knee before your grace<br />
The longbowmen the palladins the knights on heavy horses<br />
Are all soldiers at my side<br />
Waiting for your command to strike<br />
<br />
<br />
Fighting for Jerusalem<br />
Half a moon is still to come<br />
And in my way that one man stand<br />
So reach the broadsword to my hands<br />
This faithless fool I will stomp to hell<br />
This faithless fool I will condemn<br />
<br />
<br />
All that shiny jewish money does increase my lust<br />
I&#039;m just the one who&#039;s taking orders - only kill when I must<br />
I&#039;ll take your horses and women tonight<br />
Let your fathers and children be died<br />
<br />
<br />
Fighting for Jerusalem<br />
Half a moon is still to come<br />
And in my way that one man stand<br />
So reach the broadsword to my hands<br />
This faithless fool I will stomp to hell<br />
This faithless fool I will condemn<br />
<br />
See the golden dawn is rising can you hear me cry ?<br />
No more time - finish your prayers and prepare to die<br />
We will win or not leave the field<br />
wear our faith as plaid, god&#039;s our shield<br />
<br />
<br />
Fighting for Jerusalem<br />
Half a moon is still to come<br />
And in my way that one man stand<br />
So reach the broadsword to my hands<br />
This faithless fool I will stomp to hell<br />
This faithless fool I will condemn<br />
<br />
<br />
Oh my Lord please hold me<br />
Your chosen one is here<br />
Take my arm and strenght me<br />
Take away my fear<br />
<br />
<br />
Fighting for Jerusalem<br />
Half a moon is still to come<br />
And in my way that one man stand<br />
So reach the broadsword to my hands<br />
This faithless fool I will stomp to hell<br />
This faithless fool I will condemn<br />
<br />
<br />
<br />
Nachricht bearbeitet (Tue 26.07.05 04:39)]]></description>
            <dc:creator>der_Dan</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 26 Jul 2005 02:34:51 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133697,133697#msg-133697</guid>
            <title>Schwarzes Blut (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133697,133697#msg-133697</link>
            <description><![CDATA[ Bei Pax 10 - Das Blut des schwarzen Herzens, rankte sich die Geschichte um einen Kaufmann, der Unsterblichkeit wollte. Dabei ließ er sich auf ein gewagtes Experiment ein, welches mit Hilfe von Magie, Alchemie und Technik, sein Herz, welches aus seinem Körper entfernt wurde, an eine magische Maschine anschloß und ihn so, ohne Herz weiter leben ließ. Doch das in der Maschine zirkulierende Blut verfärbte sich schwarz und der Mann wurde zu einem aggressiven, das Leben hassenden Schatten seiner selbst.<br />
Auch hierzu gab es wieder ein kleines Congedicht.<br />
<br />
<br />
<b>Schwarzes Blut</b><br />
<br />
Wie Sand durch deine Hände,<br />
rinnt dir die Zeit davon.<br />
kaum stehst du fest im Leben,<br />
liegst du im Grabe schon.<br />
<br />
So ist der Lauf der Dinge,<br />
bestimmt durch göttlich Los,<br />
wirst ihn kaum ändern können,<br />
ohne Opfer allzu groß.<br />
<br />
Denn willst Du ewig leben,<br />
dann stellen mußt du dich,<br />
gegen der Götter Wille,<br />
und daß wird rächen sich.<br />
<br />
Technik und magisch Zauber,<br />
wird färben dann dein Blut,<br />
wirst spür&#039;n wie deinen Körper,<br />
verläßt des Lebens Sud.<br />
<br />
Verloren und gefangen,<br />
wirst du dann ewig sein,<br />
nuß Haß kannst noch empfinden,<br />
und Schmerz und Wut und Pein.<br />
<br />
Ein Schatten deines eigen,<br />
geworden bist du dann,<br />
der Preis für ewig Leben,<br />
unter der Technik Bann.<br />
<br />
Dein Blut ist schwarz geworden,<br />
und was bringt es mit sich,<br />
den Haß auf alles Leben,<br />
welches nun meidet dich.<br />
<br />
Drum höre meine Worte,<br />
unsterblich lohnt sich nicht,<br />
den Preis kannst du nicht zahlen,<br />
verlierst nur dein Gesicht.<br />
<br />
Erschaffe dir im Leben,<br />
Erinnerung an dich,<br />
denn dann bist du geworden,<br />
für and&#039;re unsterblich.<br />
<br />
Ist deine Zeit gekommen,<br />
verlischt des Lebens Glut,<br />
leg würdig dich darnieder,<br />
und ohne schwarzes Blut.<br />
<br />
<br />
(c) November 2004<br />
<br />
<br />
Gruß<br />
The Narrator<br />
<br />
<br />
<br />
Nachricht bearbeitet (Sat 16.07.05 18:58)]]></description>
            <dc:creator>The Narrator</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 16 Jul 2005 16:57:47 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133691,133691#msg-133691</guid>
            <title>Totes Leben (2 Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133691,133691#msg-133691</link>
            <description><![CDATA[ Pax 11 - Der Pfad des Lebens war ein kleines Con über einen Heilmagier, der statt zu heilen, eine Art Wiederbelebung (mit leicht nekromantischen Zügen) vollführte. Mitunter auch eine Einstellung zum Zauber &quot;Wiederkehr&quot;.<br />
Dazu gab es ein kleines Congedicht:<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Totes Leben</b><br />
<br />
Der Pfad des Lebens führt ein jeden,<br />
von der Wiege bis ins Grab,<br />
bestimmt allein durch göttlich Wille,<br />
wann es denn soweit sein mag.<br />
<br />
Wenn jemand diese Welt verläßt,<br />
dann lasset seine Seele gehn,<br />
und die Asche seines Leibes,<br />
mag fortan im Wind verwehn.<br />
<br />
Stellt euch nicht dem Tod entgegen,<br />
versuchet keine Wiederkehr,<br />
ist nicht nur gegen göttlich Wille,<br />
auch den Toten straft es sehr.<br />
<br />
Denn wenn zurückgeholt wird er,<br />
welches Leben ist das noch,<br />
gefangen sein zwischen den Welten,<br />
süßer Tod und Lebens Joch.<br />
<br />
Eine Seele noch lebendig,<br />
die in totem Körper wohnt,<br />
ist das wirklich noch ein Leben,<br />
welches sich zu leben lohnt.<br />
<br />
Seel und Körper zwar zusammen, <br />
aber für immer doch getrennt,<br />
größ’re Straf kann es nicht geben,<br />
für Jemand den man lebend nennt.<br />
<br />
Ihr selbst könnt niemals sein wie Götter,<br />
die holen Leben aus dem Tod,<br />
nur totes Leben könnt ihr schaffen,<br />
ein Frevel an göttlich Gebot.<br />
<br />
Drum höret meine Worte hier,<br />
steigt eine Seel zum Reich der Toten auf,<br />
dann seiet traurig, ehrt den Toten,<br />
und laßt dem Pfad des Lebens seinen Lauf.<br />
<br />
(c) Dezember 2004<br />
                                                                                                                                                             <br />
<br />
<br />
inzwischen vertont durch die Bardengruppe &quot;Gutzlied&quot;<br />
<br />
<br />
Gruß<br />
The Narrator<br />
<br />
<br />
<br />
Nachricht bearbeitet (Sat 16.07.05 18:26)]]></description>
            <dc:creator>The Narrator</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 16 Jul 2005 16:30:48 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133683,133683#msg-133683</guid>
            <title>Die Objekte der Anbetung (6 Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133683,133683#msg-133683</link>
            <description><![CDATA[ Hi<br />
<br />
hier meine kleinen IT-Anektdoten, welche ich als Antwort eines Forumsbeitrages geschrieben habe. (und danke an alle Beteiligten (in den Anektdoten), an die ich mich gerne erinnere, an manche besonders *g*)<br />
<br />
die Objekte der Anbetung... (seeehr lang) [ Antwort schreiben | Forum ]<br />
      <br />
         von Dirk Hiltner am 15.Jan.2001 23:06 (vorlesen) <br />
<br />
         Hi Roland,<br />
<br />
ich hab mir jetzt dein Posting nun 3 x durchgelesen, hab an verschiedene Cons gedacht und frag mich nun, wo DU warst...<br />
<br />
(all dies, was ich schreibe ist NICHT beleidigend gedacht und soll dich nicht veralbern)<br />
<br />
 irgendwie tust du mir mit deiner Erfahrung (ich sag extra nicht Einstellung) leid.. ich will dies auch begründen, denn das ist (nach meiner Meinung) die Sicht, die du von der (Larp-)Welt scheinbar hast.<br />
<br />
lies einfach folgende kleine Geschichten, amüsier dich über mich und seh die Frauen mal mit meinen Augen.....<br />
<br />
Die unscheinbare Heilerin, welche mich festhält, weil ich mich im Wundschmerz hin und her werfe.. ihre Nähe, während der &quot;Oberheiler&quot; mich behandelt, und dann den zufälligen Körperkontakt ... spüre ich in meinem Schmerzdelirium zwar kaum, aber ich weiß noch nach der Wundbehandlung, WER mich versorgt hat.. nicht auf das viele Blut geachtet, sich die Kleidung verschmutzt,<br />
 - und sich bei Krankheiten dem Risiko der Ansteckung aussetzte, mir die heiße Stirn mit einem feuchten Tuch kühlte und dabei in den meisten 	Situationen noch ein ermutigendes Lächeln übrig hatte, obwohl sie vielerlei Sorgen und Probleme vor sich hatte. <br />
DAFÜR geht man nach Genesung (oder vorher) raus und verteidigt bis zum 	letzten Atemzug die Tür des Lazaretts.<br />
<br />
Die &quot;hart&quot; aussehende Kriegerin, welche mit mir zeitgleich aufs &quot;stille&quot; (naja) Örtchen geht, und wir Kabinenwand an Kabinenwand darüber fluchen, wie verdammt eng diese Kabine ist, daß man niemals im Leben Platz für Rüstungsträger beim Bau berücksichtigt hat. Es zwickt und drückt, aber an den 	verkehrten Stellen und manchmal wird was abgeklemmt, so das man (und frau) nicht wissen, ob man lachen oder &quot;auuu&quot; schreien soll. Und das man/frau niiie wieder so blöd ist und sich die Wix-Rüstung in so einem beschissenen Scheiß-Klo aus/anziehen wird, weil die verfluchten Kabienenwände viel zu eng aneinander stehen... das man auf  Diebe .. scheißt, wenn sie etwas (wir waren entgegen der Regeln Intime auch auf diesem Örtchen) klauen werden, aber daß man/frau beim nächsten male die Beinschienen ausziehen wird... und alles andere auch.. und zwar draussen ! (jaja,.. Krieger/innen haben manchmal eine deftige Ausdrucksweise).. und bei allen Geräuschen war es weder (nur kurz) peinlich, noch ...  unlustig, denn es waren zwei Kameraden bei der gleichen Beschäftigung. Wenn wir uns später sahen mussten wir uns nur auf die Beinschienen klopfen oder darauf zu zeigen, um zu grinsen.. <br />
<br />
Die respecktgebietende hohe Adelige, welche mit leicht erhobenen Kinn über den Hof schreitet, um sich selbst davon zu überzeugen, daß die Kämpfe hart und die Verluste zahlreich waren. Sie umgeht mit wenigen Schritten, wie zufällig, den  Bewustlosen/Toten(?) und riskiert so keinen Fleck auf ihrer schleifenden Schleppe aus edlem besticktem Stoff. Ihr Blick sieht nicht die vielen Liegenden in den Lederrüstungen, sondern sie lächelt erfreut dem aus der Unterkunft kommenden Plattenträger zu und  begrüßt ihn mit einem hellen: &quot;schön, daß euer Wappenrock nicht gelitten hat, - rot würde nicht zu diesem herrlichen blau-weiß passen&quot;...<br />
<br />
Die jeden falsch anlächelnde Diebin, welche sich bei schweren &quot;Arbeiten&quot; sich das Dekollete tiefer und dann alle &quot;Register&quot; zieht, um ihr Ziel zu erreichen. 	Abscheu vor solch Falschheit schütteln mich, aber sie hat sich mir gegenüber noch nie ... (bewiesenermaßen...) schlecht verhalten. Ich vertraue ihr nicht, aber 	ich würde sie jederzeit verteidigen, denn sie ist die Freundin eines Kampfgefährten (auch wenn ich ihn nicht mehr sehe) und hat schon so manche Tür öffnen können. Sie ist wie der Skorpion, der das stechen nicht lassen kann, weil es in der Natur der Skorpione liegt, stechen zu müssen. Man muss sie beobachten, im Positiven, wie im Negativen, - immer auf der Hut sein - sie ist, was sie ist und kann nicht anders. <br />
Man muss es nicht lieben, aber man sollte es akzeptieren. Und wenn man das nicht mag, dann muß sie für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden. <br />
<br />
Die junge Zigeuner-Alchemistin/Tränkebrauerin, welche ihre Tränke im Burghof auf einem kleinen Tisch zubereitete; während der Arbeit mit Mörser und Pistill sang sie leise frivole Lieder .. daß sie eine Seemannsbraut sei, und sich um die Masten auch in der Heimat kümmert, wenn ihr Seemann in der Ferne &quot;schweift&quot;; von rotem Wasser singt sie; Strophe folgt Strophe und wenn sie den Pistill mit ihrer zarten, doch wissenden Hand umschließt und in dem Mörser rührt, so läßt dieser Anblick doch auch anderes rühren- und man 	möchte Pistill sein... .Ihr Blick aus dem bei der Arbeit gesenkten Kopf schauen verschmitzt / verführerisch zwischen den langen seidigen Haaren hervor und ihr lächelnder, fast schon grinsender Mund straft ihre jugendlichen Jahre lügen.<br />
Ihre Augen sprechen Bände, und mittlerweile stehen viele Andere um diesen Tisch und wollen mehr.... hören.<br />
Hatte ich schon erwähnt, daß ich, - wenn ich nicht ein verheirateter Krieger wäre, - mich voll ins Zeug geschmissen und mit allem mir zur Verfügung stehenden Mitteln diese gar nicht so unschuldige Frau trotz ihrer Jugendlichkeit umworben hätte ? Um mir dann einen riesigen, fetten Korb abzuholen! <br />
Und ich hätte sie trotzdem umworben, mitten auf dem Markplatz vor aller Augen, weil sie es verdiente - für ihre bloße Existenz.<br />
 Ich habe sie nie wiedergesehen, und liebe nur meine Frau... aber vergessen werde ich diesen Nachmittag im Burghof nicht.<br />
<br />
 Die erschöpften Frauen am Abend in der Taverne, welche sicherlich verschiedene Aufgaben während des Tages erledigen mußten und man nun in ihren Gesichtern die Strapazen auch sehen kann. Das difuse, doch warme gelbliche Licht der Kerzen verstärkt Furchen und dunkle Ecken mit den zahlreichen Schatten, die sie werfen. Doch neben Erschöpfung und Mutlosigkeit, verbrauchter Luft- nach verbranntem Holz, Tabak und Schweiß riechend, ist Wärme und Nähe in der vollen Taverne spürbar- als ob die Leute sich wie eine verängstigte Herde in der Nacht zusammendrängen, um Schutz zu suchen.<br />
Und da sind die Frauen... nicht viele, aber sie sind die Mitte der (Tavernen-) Welt... die verschiedensten Gewänder kleiden sie, aber das sieht keiner, denn es 	ist nicht wichtig...auch nicht wie sie genau aussehen, denn nach diesem blutigen Tag sind sie die schönsten Engel auf Erden...sie sind sanft nach all dem Blut und Stahl. Das ist es, wonach Geist und Körper dürsten - Sanftheit und Erholung.<br />
Sie singen mit leisen Stimmen Lieder von Liebeleien, welche manchmal fröhlich, manchmal traurig enden. Sie erzählen mit ihrem Gesang Geschichten von Helden und Feiglingen, Armen und Reichen, aber immer singen sie für ...  uns alle.<br />
Und wenn der Fuß schmerzt, weil er beim Kampf umgeknickt ist, man die Knie spürt, weil man es nicht gewohnt ist, den ganzen Tag mit 25 kg Rüstung zu kämpfen. Die Tür öffnet sich und der ausgezehrte hereinkommende Mann hat beide Beine verbunden; er schleppt sich an seinen Krücken mühsam heran und ist trotz dieser Behinderung auf einen Platz in der Nähe erpicht, - nahe diesen Stimmen. <br />
Ich frage mich, warum ich überhaupt hier bin und das morgen, 	sofern es überhaupt einen geben wird, wir alle wahrscheinlich die Sonne zum letzten mal sehen werden. Das, was vor den Toren ist, nicht wirklich weiter abgewehrt werden kann. <br />
Der Körper schmerzt überall, ja er gibt seinen Protest durch Krämpfe und eine Müdigkeit preis, die an Aufgabe grenzt.<br />
Allein durch den Wald könnte eine Flucht vielleicht klappen, aber nein -allein?? <br />
<br />
Die Frauen summen einen uralten, längst vergessenen Text zu einer lieblichen Melodie...<br />
<br />
Diese Stimmen sind wie ein streicheln, nicht nur des ausgezehrten Geistes, der 	immer kriegsmüder wurde, sondern geradezu körperlich spürbar; wie ein schmerzlinderndes Bad, welches Anspannung löst und Erholung bringt.<br />
Spürst du es nicht auch ?<br />
<br />
 Die Frauen summen einen uralten, längst vergessenen Text zu einer lieblichen 	Melodie...<br />
<br />
Diese Stimmen sollen morgen verängstigt schreien? sollen unter des Feindes harte Hand leiden? oder schlimmeres, oder gequält und auf kaltem Stein geopfert werden? <br />
<br />
NIEMALS, solange ICH lebe ! <br />
<br />
Ich werde morgen wieder auf der Mauer stehen, oder am Tor, überall da, wo ich gebraucht werde, und ich werde nicht ruhen, bis ich tot bin, oder der Feind sich 	zurückzieht. Und ich weiß, andere aus der Taverne werden morgen an meiner Seite sein. <br />
<br />
Aus solchen Momenten, wie in der Taverne, haben Männer schon seit Jahrhunderten Kraft geschöpft und manchmal dann Leistungen erbracht, wo die Nachwelt sich fragt, welche Quelle den Männer diesen Durchhaltewillen und diese Leidensfähigkeit ermöglichte.<br />
<br />
Und Du fragst mich, wo die Frauen sind? Was sie tun, damit man sie sieht? Du glaubst, sie wären sich oftmals gleich? <br />
<br />
Mache die Augen auf, und sehe. Sie sind überall um uns herum, und manchmal ..... manchmal hat man das Glück und SIE sehen einen auch.<br />
<br />
         Dirk]]></description>
            <dc:creator>Dirk Hiltner</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 09 Jul 2006 14:48:44 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133679,133679#msg-133679</guid>
            <title>&quot;Cuts - Das Rotwehr-Musical&quot; (1 Antwort)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133679,133679#msg-133679</link>
            <description><![CDATA[ Auszug aus einem derzeit in der Entwicklung befindlichen LARP-Musicals,<br />
das in einem Feldlazarett der AEG Rotwehr spielt.<br />
Alle Rechte an diesem Liedgut liegen beim Verfasser.<br />
<br />
<b>&quot;Cuts - das Rotwehr-Musical&quot;</b><br />
&quot;Das kann jetzt ein bißchen weh tun...&quot;<br />
<br />
1. Szene: &quot;Hier schneidet die Chefin noch selber&quot;<br />
Große Ouvertüre, es singt das komplette Lazarett.<br />
<br />
&lt; langsam &gt;<br />
Es ist traurig, wenn Körper erkalten.<br />
Es ist tragisch, wenn Menschen vergeh’n.<br />
Mancher könnte sein Leben behalten<br />
Und heute noch vor uns hier steh’n.<br />
<br />
Wenn’s dann mal um Leben und Tod geht,<br />
wenn Herzschlag und Atmung mal steh’n,<br />
wenn keiner mehr weiß, wie es ausgeht,<br />
dann laß doch die Chefin mal seh’n…<br />
<br />
&lt; schnell &gt;<br />
Wenn Alrik aus dem kalten Norden<br />
in der Schlacht erwischt geworden,<br />
können wir ihm helfen.<br />
<br />
Wenn Zwerge aufgeschnitten sind,<br />
dann nähen wir den Schnitt geschwind.<br />
Das klappt auch bei Elfen.<br />
<br />
&lt; Bridge &gt;<br />
Ein Speer quer durch die Brust?<br />
Zum Sterben hast Du keine Lust?<br />
<br />
&lt; Refrain &gt;<br />
Wir wissen, wie man Wunden näht,<br />
hier kommt die Nadel nie zu spät,<br />
zum Üben gibt’s Ferkel und Kälber,<br />
Wir wissen, wie man Wunden näht,<br />
hier kommt die Nadel nie zu spät,<br />
hier schneidet die Chefin noch selber!<br />
<br />
&lt; schnell &gt;<br />
Wenn Pfeile in den Beinen stecken,<br />
wenn Schmerzen Todessehnsucht wecken,<br />
dann sind wir zur Stelle.<br />
<br />
Wenn Wundsekret in Bächen fließt,<br />
wenn Blut sich auf den Tisch ergießt,<br />
sind das nur Einzelfälle.<br />
<br />
&lt; Bridge &gt;<br />
Das Schwert steckt noch im Knie?<br />
Der Schädel schmerzt wie nie?<br />
<br />
&lt; Refrain 2 &gt;<br />
Läuft das Blut Dir aus dem Arm,<br />
schlingt zu Knoten sich Dein Darm,<br />
plagt Schleim Dich, grüner oder gelber,<br />
Läuft das Blut Dir aus dem Arm,<br />
schlingt zu Knoten sich Dein Darm,<br />
dann schneidet die Chefin auch selber!<br />
<br />
&lt; schnell &gt;<br />
Wenn Feuerbälle Haut verbrennen,<br />
Wenn Klingen Fleisch von Knochen trennen,<br />
dann stillen wir die Blutung.<br />
<br />
Wenn Speerspitzen Organe streifen,<br />
wenn Klauenhände nach Dir greifen,<br />
ist das eine Zumutung.<br />
<br />
&lt; Refrain 3 &gt;<br />
Komm zu uns ins Lazarett,<br />
die Pflegerinnen sind sehr nett,<br />
uns’re Heilkunde ist unvorstellbar,<br />
Komm zu uns ins Lazarett,<br />
die Pflegerinnen sind sehr nett,<br />
hier schneidet die Chefin noch selber!<br />
<br />
&lt; Originelle Bridge – gesprochen (har!) &gt;<br />
Wir schaffen auch die ganz harten Fälle,<br />
einer von uns war mal Fleischergeselle!<br />
<br />
&lt; Refrain 4 &gt;<br />
An Fachkenntnis sind wir nicht arm, <br />
wir haben den besond’ren Charme,<br />
nur die Betten, die sind nicht verstellbar,<br />
An Fachkenntnis sind wir nicht arm, <br />
wir haben den besond’ren Charme,<br />
denn hier schneidet die Chefin noch selber!<br />
<br />
EDIT: Text bei Melodiefertigstellung korrigiert...<br />
<br />
Text: Heinz Kreienbaum<br />
Musik: D. Jungblut<br />
To be continued...<br />
<br />
<br />
<br />
Nachricht bearbeitet (Mon 08.11.04 06:54)]]></description>
            <dc:creator>Terandir</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 12 May 2005 22:16:04 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133675,133675#msg-133675</guid>
            <title>Welch ein Drama... (11 Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133675,133675#msg-133675</link>
            <description><![CDATA[ Wird das hier die göttliche Tragödie<br />
oder soll&#039;s werden nur eine einfache Komödie?<br />
<br />
<a href="http://forum.larpinfo.de/read.php?f=4&amp;i=35018&amp;t=34875"  rel="nofollow">Was bisher geschah:</a><br />
<br />
<i>(Der Chor tritt auf.)</i><br />
<br />
Fernab von Verona und Alesias Grenzen trug sich zu,<br />
daß im LARPinfo Forum brach die stille Ruh&#039;<br />
Die Geschichte begann ohne vieler Worte,<br />
als die kleine Hana bekam mal eine Torte<br />
vom lieben Voiceless wohl nicht ganz dicht<br />
mitten hinein in ihr liebliches Gesicht<br />
Klein Hana ließ sich dadurch nicht verdrießen<br />
und droht den armen Voiceless aufzuspießen<br />
Dieser wiederum erkennt das drohende Duell<br />
und kontert jenen Angriff äußerst intelektuell<br />
Folgend kamen Dialoge sehr zu hauf<br />
und nun sind wir mitten in der Geschichte lauf...<br />
<br />
<i>(Ab)</i><br />
<br />
<b>Szene XXXI<br />
<br />
Das LARPinfo Forum, ein Seitenschauplatz</b><br />
<br />
<i>(Hana kommt auf dem Rücken einer Ente angeritten)</i><br />
<br />
Hana: Brrr! Halt quakquak!<br />
Voiceless: Nun, zurück¿<br />
Hana: Wie du siehst.<br />
Voiceless: Ich seh&#039;s.<br />
Hana: Was soll dann die Fragerei?<br />
Voiceless: Die Frage war eigentlich die des Goldtopfs am Ende des Regenbogens...<br />
Hana... und der letzte Regenbogen hat mitten im Teich aufgehört. <br />
Voiceless: Und¿<br />
Hana: Außerdem ist meine Taucherbrille undicht, und eigentlich hasse ich Tauchen <br />
sowieso.<br />
Voiceless: Und eine Lösung des Problems fällt dir nicht ein¿<br />
Hana: Natürlich könnte ich mich auch in einen deiner Schuhe setzen und es mit Angeln <br />
versuchen, wenn ich nicht nach 20 Sekunden die Geduld verlieren würde.<br />
Voiceless: Na, wenn das nicht ein Blitz des Geistes ist...<br />
Hana: Jippiejeyjo.<br />
Voiceless: Trippelditrappeljippeldiejappel!<br />
Hana: Da sprichst du wahr!<br />
Voiceless: Mein Magen knurrt, ich bin fast am verhungern...<br />
Hana: Lieber verhungern als zu BurgerKing<br />
Voiceless: Das stimmt!<br />
Hana: ... obwohl, besser ... lieber Apfelkuchen als zu BurgerKing.<br />
<i>(Daelen tritt auf)</i><br />
Daelen: Hört mir bloß auf mit Apfelkuchen!<br />
Hana: Warum? Was ist denn los?<br />
Voiceless: Ja, sprich Freund, welch Sorgen plagen dich¿<br />
Daelen: Dieser Apfel. <i>(Hält den Apfel hoch)</i><br />
Voiceless: Was tat er dir¿<br />
Hana: Äpfel tun nicht tun!<br />
Daelen: Er ist mein einzig Mahl für diesen Tag.<br />
Hana: Ich weiß nicht, was ich dazu sagen mag.<br />
Daelen: Ich hab&#039;s mir selbst versprochen, nicht zu essen mehr<br />
und urplötzlich kommen meine Freunde mit&#039;nem dicken Braten her.<br />
Voiceless: Schwein oder nicht Schwein, daß ist hier die Frage...<i>(schaut nachdenklich)</i><br />
Daelen: Rindvieh!<br />
<i>(Daelen geht ab)</i><br />
Voiceless: <i>(verwirrt)</i> Ich bin verwirrt.<br />
Hana: Wusste Hana schon, Hana ist schlau.<br />
Voiceless: Jaja, genau...<br />
<i>(admin tritt auf)</i><br />
Voiceless: Nanu!<br />
Hana: Gib&#039;s zu!<br />
Voiceless: Was¿<br />
Hana: Was wohl?!<br />
Voiceless: Ja, was denn wohl¿<br />
Hana: Daß ich schlau bin.<br />
Voiceless: Da komm ich jetzt wohl nicht umhin.<br />
Hana: Das war wohl klar.<br />
<i>(Terandir tritt auf)</i><br />
Terandir: Wie wahr, wie wahr!<br />
Voiceless: Du hier¿<br />
Terandir: Wie du siehst.<br />
Voiceless: Ich seh&#039;s.<br />
Hana: Du wiederholst dich, witzig ist das nich...<br />
Voiceless: Verzeih.<br />
Hana: War das nicht ne Unterart von „raten“?<br />
<i>(Torben tritt auf)</i><br />
Torben: Wo ist denn da der logische Zusammenhang?<br />
Hana: Frag Voiceless.<br />
Torben: Und, nun sag schon Voiceless.<br />
Voiceless: Ich hab&#039;s vergessen.<br />
Torben: Damit schwindet mein Interesse hier.<br />
<i>(Torben geht ab)</i><br />
Hana: Du bist aber auch vergeßlich.<br />
Voiceless: Du wolltest mir dagegen einen Post-it auf die Stirn kleben.<br />
Hana: Ich habe mintgrüne und pinke mit Werbung und gelbe ohne Werbung drauf, <br />
was für eins willst du?<br />
Voiceless: Lila wäre schön.<br />
Hana: Lila hab ich nicht. <i>(klebt Voiceless ein pinkes Post-it mit Werbung auf die Stirn)</i><br />
Profoss: <i>(lacht)</i><br />
Hana: Lila wäre aber wirklich schöner gewesen.<br />
Terandir: Hana kann Lila sowieso nicht von Pink unterscheiden.<br />
Voiceless: Kann Hana das vielleicht rational erklären¿<br />
Hana: Hanas Ratio macht Urlaub. Sitzt in Voiceless’ Schuh und paddelt durch den Teich.<br />
Terandir: Na, das dacht&#039; ich mir doch gleich.<br />
Hana: Wo kommt Profoss eigentlich so plötzlich her?<br />
Profoss: Voiceless hat nur meinen Auftritt vergessen zu beschreiben.<br />
Voiceless: Kann ja jedem mal passieren.<br />
<i>(Valien tritt auf)</i><br />
Valien: Alle jammern an mir rum!<br />
Hana: Was? Wir haben doch gar nichts gesagt.<br />
Valien: Seht ihr! <br />
<i>(Valien geht ab)</i><br />
<i>(Dirhil tritt auf)</i><br />
Dirhil: Wie kommt&#039;s, daß ihr so seltsam sprecht, mir dünkt da ist was nicht normal...<br />
Hana: Du sprichst doch ebenso...<br />
<i>(Rechthaber tritt auf)</i><br />
Rechthaber: I&#039;ve got a theory...<br />
Hana: Rabbits, Rabbits!<br />
It must be Rabbits!<br />
...or maybe midgets...<br />
Terandir: Bunnies! Bei &quot;Ones more, with feeling&quot; heißt es &quot;Bunnies&quot; nicht &quot;Rabbits&quot;!<br />
Dirhil: Außerdem will ich bezweifeln, daß das was mit Zwergen zu tun hat!<br />
Hana: Egal, seht mal wie ich tanze. <i>(tanzt und zappelt wild umher)</i><br />
Voiceless: Hübsch!<br />
Terandir: Ja. Aber ändert auch nichts an der Sache, daß wir hier in einem Drama <br />
sind und nicht in einem Musical.<br />
Hana: Oh, wie schade. <i>(tanzt langsam aus)</i><br />
Voiceless: Ich kann Musicals sowieso nicht leiden.<br />
Terandir: Ich auch nicht.<br />
Voiceless: Aber &quot;Once more, with feeling&quot; find ich ziemlich gut.<br />
Terandir: Ist es auch.<br />
Profoss: <i>(lacht)</i><br />
Hana: Wieso lachst du?<br />
Profoss: Ihr spinnt.<br />
Rechthaber: Das wird mir hier zu kindisch.<br />
<i>(Rechthaber geht ab)</i><br />
Dirhil: Ich hab noch zu tun.<br />
<i>(Dirhil geht ab)</i><br />
<i>(Jörg tritt auf)</i><br />
Jörg: <i>(grummelt)</i><br />
Voiceless: Hana, was mampfst du da¿<br />
Hana: If? Niftf!<br />
Terandir: Doch, das sind doch Kekse.<br />
Hana: Naja, ich hab schon acht Zeilen keinen Text mehr gehabt. Die Pause wollt <br />
ich nur genutzt wissen.<br />
Voiceless: Aber Kekse krümeln und ziehen damit Monster an.<br />
Hana: Die, die sonst unter dem Bett sitzen? Dann kann ich ja unters Bett krümeln <br />
und die Bettmonster komme nie, nie mehr raus ...<br />
Voiceless: Du bist so schlau!<br />
Hana: Sag ich doch. <i>(ißt einen weiteren Keks)</i><br />
Voiceless: Sag mal Plüschpuschel.<br />
Hana: Plüfpuffel <i>(pustet Kekskrümel durch die Gegend)</i><br />
Voiceless: Ha, ich bin eben doch ein Meister des einfachen Humors! <i>(kichert)</i><br />
<i>(ein plüschfelliges Wesen mit langen Ohren kommt angehoppelt)</i><br />
Hana: Seht ihr! Ein Kaninchen!<br />
Terandir: Das ist doch ein Hase.<br />
Plüschhase: Ich bin&#039;s nur, die Kalandrina.<br />
 <i>(/Plüschhase is now known as Kalandrina/)</i><br />
Voiceless: Hey ho, wie geht&#039;s¿<br />
Kalandrina: Recht gut, ich such den Entenmann, der ist vor &#039;nem Monster geflohen.<br />
Hana: Ich bin auf &#039;ner Ente hergeritten.<br />
Kalandrina: <i>(guckt ungläubig)</i><br />
Voiceless: Ist sie wirklich.<br />
Kalandrina: Wie dem auch sei, wenn er hier nicht ist such ich woanders weiter.<br />
<i>(Kalandrina hoppelt ab)</i><br />
Voiceless: So gesehen, hat die Szene aber schon Ähnlichkeiten mit Alice im<br />
Wunderland, nur daß Kalandrina ein Hase und kein Kaninchen ist, außerdem<br />
hatte sie keine Uhr dabei.<br />
Jörg: <i>(grummelt)</i><br />
Hana: Jörg, was grummelst du?<br />
Jörg: Ich bin ein fieser Misanthrop!<br />
Profoss: Keine Sorge, wir haben dich trotzdem gern.<br />
Jörg: Sei bloß ruhig.<br />
Hana: Sei nicht so garstig!<br />
Jörg: So ist&#039;s besser! <i>(freut sich)</i><br />
<i>(Jörg geht ab und setzt sich zu den Zuschauern)</i><br />
Voiceless: Wo ich Jörg gerade sehe, fällt mir ein, daß wir uns im Barbareithread über bestimmte<br />
Delikatessen unterhalten hatten und er noch ein paar Tips gab und ich dir darauf noch vorgeschlagen habe, <br />
daß ich dich zum Insekten essen einlade.<br />
Hana: Solange es gut zugerichtet ist.<br />
Voiceless: Gut aussehen soll es etwa auch noch¿<br />
Hana: Ja, und das Auge isst schließlich mit. <br />
Voiceless: Manche essen auch Augen mit.<br />
Hana: Das ist ja eklig.<br />
Voiceless: Warum¿<br />
Hana: Weil die bestimmt so eine ähnliche Konsistenz wie rote Bohnen haben.<br />
Voiceless: Könntest du das vielleicht kurz mal erklären¿<br />
Hana: Ich hasse diese kurzgeschichtenartigen Postings, da verliert man so schnell<br />
den Überblick, widerspricht sich meist irgendwo und keiner kann mehr vernünftig <br />
drauf antworten, weil alle nur noch auf die Nebensätze antworten und das Hauptproblem <br />
umgehen ... kennen wir doch irgendwoher ...<br />
Kurz und präzise ist viel besser und bei Weitem Hana-hafter. <br />
Voiceless: Vor allem kurz ist sehr Hana-haft. <i>(grinst)</i><br />
<i>(Daelen tritt auf)</i><br />
Daelen: Du bist mir ja ein guter Freund, zu gönnen mir nur so wenig Zeilen.<br />
Voiceless: Da, jetzt hast du doch.<br />
Daelen: Mach du dich nur lustig über mich.<br />
Voiceless: Das mach ich nicht.<br />
Daelen: Ich bring dich vor Gericht.<br />
<i>(Daelen geht ab)</i><br />
Voiceless: Er will mich vor&#039;s Gericht bringen.<br />
Hana: Das ist doch nicht so schlimm...<br />
<i>(Ravengrove tritt auf)</i><br />
Ravengrove: WER NENNT MICH TIM?<br />
Voiceless: Gar niemand tat&#039;s.<br />
Ravengrove: Da du ein so besonnener Gesell bist mag ich dir wohl Glauben schenken, <br />
da habt ihr alle nochmal Glück gehabt!<br />
<i>(Ravengrove geht ab)</i><br />
Voiceless: Da haben wir aber nochmal Glück gehabt.<br />
<i>(Ash tritt auf)</i><br />
Ash: Bin ich zu spät?<br />
Voiceless: Welch merkwürdige Frage.<br />
Ash: Und? Was nun?<br />
Hana: Fragt sich per Gegenfrage, zu spät wofür?<br />
Ash: Na so insgesamt.<br />
Voiceless: Naja, das Drama neigt sich langsam wohl dem Ende zu...<br />
Ash: Und gibt&#039;s einen dramatischen Höhepunkt?<br />
Voiceless: Du bist ja merkwürdig.<br />
Ash: Wieso denn das nun?<br />
Voiceless: ...keine Ahnung...<br />
Hana: Von nichts, so wie immer.<br />
Voiceless: Doch, ich weiß, daß mir mein Rücken schmerzt, du kannst nicht<br />
zufälliger Weise auch noch massieren¿<br />
Ash: Oh, da laß ich euch zwei beide mal allein...<br />
<i>(Ash geht ab)</i><br />
Voiceless: Und, kannst du nun¿<br />
Hana: Kann ich, aber eigentlich bin ich kein bisschen fürsorglich. <br />
Was wird hier bloß aus meinem schönen Ruf ...<br />
Voiceless: Rufen kannst du doch noch immer.<br />
Hana: Du mischst da Wortbedeutungen.<br />
Voiceless: So wie Farben...<br />
Hana: Nicht von Farben mischen reden, sonst krieg ich wieder Alpträume von den Farbkreisen aus der 5. Klasse ...<br />
Voiceless: Wenn du dich ganz schnell um das Zentrum des Farbkreises drehst, sieht er weiß aus.<br />
Hana: ...wäh, ich glaub ich werd gleich grün im Gesicht.<br />
Voiceless: So lange es sich nicht hinter den Ohren festsetzt.<br />
Hana: Was macht der Admin da eigentlich?<br />
Voiceless: Ja, was machst du da eigentlich¿<br />
Admin: Ich steh hier nur und guck, was ihr so treibt. Das ist meine Aufgabe als Admin.<br />
Voiceless: Soso...<br />
Admin: Laßt euch nicht stören.<br />
Hana: Tun wir nicht.<br />
Voiceless: Was hältst du eigentlich von Terandirs malvenfarbigen Plüschtanga¿<br />
Hana: Ich dachte, er wäre beim klassischen Tiger-String geblieben? <br />
Voiceless: Dachte ich auch zuerst, und als ich ihn mit dem Neuen sah, <br />
war mein Grinsen auch erstmal weg.<br />
Hana: Ja irgendwo muss das Grinsen dann doch jetzt sein ... schon mal im Kindergarten gesucht?<br />
– Die kleinen Biester klauen so ein in der Luft rumhängendes Grinsen schneller, als man voicelessistkeinegrinsekatze sagen kann.<br />
Voiceless: voicelessistkeinegrinsekatze-voicelessistkeinegrinsekatze-voicelessistkeinegrinsekatze<br />
Hana: Wie konntest du das so schnell sagen?<br />
Voiceless: Copy&amp;Paste.<br />
<i>(Uli tritt auf)</i><br />
Uli: Voiceless copy&amp;pastet seine eigenen Beiträge sowieso nur.<br />
Hana: Ist doch geschummelt.<br />
Voiceless: Stand doch nirgends, daß es nicht erlaubt ist.<br />
Hana: Stand aber auch nirgends, daß es erlaubt ist.<br />
Voiceless: Eine klassische Patt-Situation würde ich sagen...<br />
Hana: Profoss ist weg...<br />
Voiceless: Stimmt, nanu.<br />
Hana: Du hast vergessen ihren Abgang zu erwähnen, hast du schon bei ihrem Auftritt vergessen.<br />
Voiceless: So gleicht&#039;s sich wenigstens wieder aus. Dafür kann Uli ja wieder gehen.<br />
Uli: Ich muß mir sowieso noch meine Haare gelen.<br />
<i>(Uli geht ab)</i><br />
<i>(Daelen wirft mit Socken nach Voiceless)</i><br />
Daelen: Feuerball, Feuerball, fall um du Sau!<br />
Voiceless: Ey, was soll denn das¿<br />
Hana: Na, wo kommst du denn plötzlich her? Hat Voiceless wieder vergessen deinen Auftritt anzukündigen?<br />
Daelen: Nicht ganz, ich bin heimlich aufgetreten, damit ich&#039;s Voiceless heimzahlen kann,<br />
weil er mir hier nur so wenig Zeilen gönnt.<br />
<i>(Daelen geht ab)</i><br />
Daelen <i>(aus dem Off)</i>: Hey, das ist unfair! Du kannst mich doch nicht einfach von der Bühne gehen lassen!<br />
Voiceless: Hihi, das ist für die Socken!<br />
Hana: Nicht, daß du das mit mir auch noch machst.<br />
Voiceless: Neenee, dann prügelst du mich und ich steh im Regen.<br />
Hana: Im Regen prügeln wäre aber besser gewesen als im Trockenen stehen ...<br />
Voiceless: Mit deinem Kettenponcho¿<br />
Hana: Kettenkleid.<br />
Voiceless: Aber das hat doch Schlitze.<br />
Hana: Ein Kleid mit Schlitzen ist immer noch ein Kleid ... meistens ;)<br />
Voiceless: Außer die Schlitze gehen quer durch die Träger, wie bei Zorro<br />
mit Antonio Banderas, dann ist das Kleid ein Schlauch...<br />
Hana: Schlauchmeier!<br />
<i>(Admin geht ab)</i><br />
Voiceless: Sieh an, der Admin ist gegangen.<br />
Hana: Dann wird das Stück wohl gleich zu ende sein.<br />
<i>(Chewie tritt auf)</i><br />
Chewie: Was macht eigentlich Klaus?<br />
Klaus: Applaus! <i>(applaudiert)</i><br />
<i>(Chewie geht ab)</i><br />
<br />
<i>(der Vorhang fällt)</i><br />
<br />
<i>(Voiceless kraucht unter dem Vorhang hervor)</i><br />
Voiceless: Ach ja, ehe ich&#039;s noch vergeß&#039;; alles lustige zum Geburtstag und so...<br />
<i>(Voiceless kraucht zurück, das Licht erlischt)<br />
<br />
</i>]]></description>
            <dc:creator>Voiceless</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 17 Dec 2004 08:00:37 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133672,133672#msg-133672</guid>
            <title>Der Troll und die Elfe (1 Antwort)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133672,133672#msg-133672</link>
            <description><![CDATA[ „Großvater, erzähle uns eine Geschichte, Großvater!“ Aufgeregt schreiend sprangen die drei Kinder auf den Schoß des alten Mannes. „Eine Geschichte?“ Der Mann hob in gespieltem Ernst die Augenbrauen – „Euch soll ich eine Geschichte erzählen?“ „Ja, tu das, bitte Großvater!“ Der kleinste der drei, ein nicht mehr als zwei, vielleicht drei, Sommer zählender Junge, hüpfte aufgeregt auf und ab, ein freudiges Leuchten in den Augen, wohlwissend dass sein Großvater dieser Bitte nachkommen würde. <br />
„Nun gut, was soll ich euch denn heute erzählen?“ Als ob abgesprochen riefen alle sofort: „Die vom Troll und der Elfe!“<br />
Der alte Mann gab ein glucksendes Lachen von sich. „Soso, das dachte ich mir schon, dann aber Ruhe.“ Im Raum wurde es still und bis auf das prasseln der Scheite im Kamin war kein Laut zu vernehmen, bis die sanfte Stimme des alten Mannes das Schweigen durchdrang.<br />
„Es war einmal vor langer Zeit, als die Luft noch voller Magie war und Einhörner durch die Wälder streiften, ein Troll. Wie alle Trolle war er auch groß und stark, er lebte in einem modrigen Erdloch und hasste das Tageslicht, weil es ihn, wie alle seiner Art, versteinerte. (Würdest du die Sonne mögen wenn sie dich versteinerte? Eben.) Natürlich fraß er auch liebend gern – am liebsten einen saftigen Menschen, oder, falls es sich nicht vermeiden ließ, auch mal einen zähen Zwerg. Trotzdem war es ein besonderer Troll, er war nämlich besonders klug – was nicht heißt, dass er so klug wie ein Mensch gewesen wäre, besonders klug bedeutet bei Trollen nur, dass sie 2 und 2 – manchmal sogar 3 und 2 – zusammenzählen können. Darüber war dieser Troll natürlich mächtig stolz, denn so konnte er sich merken wie viele Menschen er an diesem und jenem Tag verspeist hatte.<br />
Eines schönen Tages, als der Troll wieder einmal auf Menschenjagd durch den Wald streifte kam er an einem Wasserfall vorbei. Das Tageslicht machte ihm im dämmrigen Dunkel des Waldes nichts aus, trotzdem spürte auch er die Hitze dieses schwülen Sommertages auf sich lasten. So nutzte er also die Gelegenheit um seinen Durst mit dem klaren Wasser zu löschen. Als er seinen Kopf vom trinken erhob erblickte er in einigen Metern Entfernung ein Glitzern in der Luft, das muntere Streifen durch die Äste zog, begleitet von einem hellen Klingeln. Ein freudiger Ausdruck, den man fast als Lächeln (was bei Trollen eine Grimasse ist, die jedem Ritter in die Furcht treiben würde) bezeichnen konnte, machte sich auf seinem Gesicht breit – eine Elfe!<br />
Der Troll wusste genau, dass Elfen als Vorspeise zu Menschen einfach wunderbar schmeckten, also beschloss er das Wesen einzufangen. Er pirschte sich näher heran (Trolle können trotz ihrer Größe erstaunlich gut schleichen!), sodass er den zierlichen Körperbau und die in allen Regenbogenfarben schillernden Flügel erkennen konnte. Doch Elfen haben feine Nasen und so roch sie den Troll. Ein erschreckter Ausdruck bereitete sich in ihrem Gesicht aus und ihre braunen, mandelförmigen Augen weiteten sich. Hektisch versuchte sie an Höhe zu gewinnen und in Panik schüttelte sie all ihren Feenstaub über den Troll, was diesen, anstatt ihn zu betäuben, nur zum niesen brachte. (Im Gegensatz zu Menschen und Zwergen sind Trolle nämlich immun gegen Elfenmagie)  Ein gewaltiges „HHHAAAAAAAATSCHI!“ erschütterte den Wald, die Elfe fiel vor Schreck in Ohnmacht und stürzte in den kalten Bach – hilflos trieb sie auf den Wasserfall zu...<br />
Der Troll, fürchtend dass die Delikatesse davonschwimmen könnte (denn mit nassen Flügeln fliegen Elfen nicht gut) sprang sofort hinterher. Wie er das hasste! Ein unfreiwilliges Bad und noch dazu mit kaltem Wasser, so etwas hatte er noch nie getan!<br />
Doch nun musste er sich beeilen – die Elfe näherte sich immer weiter dem Wasserfall, wurde von Strudeln und Wirbeln hinuntergezogen um kurz darauf für einen Moment wieder aufzutauchen – gleich würde es um sie geschehen sein! Der Troll merkte das natürlich auch (Was ihr Essen betrifft können Trolle nämlich sehr wohl und sehr schnell denken) und beeilte sich zu der Elfe zu kommen. Mit seinen riesigen Händen packte er das kleine Wesen sanft am Bein, und hob es aus dem Wasser und brachte es ans Ufer. Mit der anderen, freien Hand holte er aus der Jacke einen Käfig, wie ihn jeder Troll besitzt, gerade groß genug für eine Elfe – und eh man sich’s versah war das kleine Wesen im Käfig.<br />
Nun hatte der Troll Zeit seinen Fang genauer zu begutachten: Die Elfe war etwa so groß wie eine Menschenhand und wunderschön – das merkte sogar der Troll, auch wenn er sonst keinen Sinn für Schönheit hatte. Schlaff lagen ihre Flügel am Boden des Käfigs ausgebreitet und ihr Kleid triefte vor Nässe. Das brachte den Troll zum lachen – denn wann hat man schon die Gelegenheit eine Elfe, die aussieht wie ein begossener Pudel in Miniaturform, zu sehen?<br />
Sein brüllendes Lachen hallte durch den Wald und erschreckte die Vögel die sich aufgeregt von ihren Ästen in die Lüfte erhoben – und erweckte auch die Elfe aus ihrer Bewusstlosigkeit.<br />
Stellt euch ihren Schrecken vor, wie sie frierend im Käfig saß, nur das hässliche Gesicht des Trolls vor ihren Augen, eingepfercht in einem Gefängnis.<br />
„Was machst du mit mir? Lass mich frei, ich bitte dich!“ brachte sie zitternd hervor.<br />
„Ich dich fressen, als Vorspeise von Mensch, du wirst schmecken guuuuuut. Ich machen eine Honigsoße für dich und dann rösten. Freilassen? Nein, du bist erste Elfe und vielleicht letzte die ich fangen, bist was besonderes. Wir jetzt gehen in mein Höhle wo ich haben großen und kleines Getopf.“<br />
So machte er sich auf den Weg zurück und ignorierte das klägliche Flehen der Elfe. Er bemerkte auch nicht ihre Tränen, die als reinste Diamanten von ihren Wangen kullerten.<br />
In der Höhle angekommen, hängte er den Käfig an einen Haken, und machte sich daran Wasser für das bevorstehende Essen zu erhitzen. Doch dann merkte er, dass er bis auf die Vorspeise eigentlich kein Essen hatte. Das ärgerte ihn sehr und mürrisch sagte er zu der Elfe: „Haben Glück, kein Saftiger Mensch gefangen. Erst morgen werden du gegessen, oder vielleicht heut Abend, vor Schlafengehn.“<br />
Vor Schrecken und Angst sank die Elfe in sich zusammen, sie erinnerte sich an ihr bisheriges Leben im Wald mit den Tieren und den anderen Elfen, an all das was sie nie wieder sehen sollte, wie es ihr schien.<br />
Tatsächlich, als es der Abend herangebrochen war, begann der Troll alles für einen Elfen-Schmaus vorzubereiten, er stellte einen kleinen, mit einem Sud aus Schmalz und Honig gefüllten, Kessel ins prasselnde Feuer, ja sogar einen Tisch stellte er auf!. Als seine Vorbereitungen beendet waren öffnete er vorsichtig den Käfig und nahm die Elfe heraus der Tränen in den Augen standen.<br />
Als der Troll dies so sah meinte er: „Soße falsch gemacht, essen dich morgen“ und legte die Kreatur in den Käfig zurück.<br />
Das selbe vollzog sich auch am nächsten Abend, und am Übernächsten. Am dritten Abend schließlich, gab er gar nicht mehr vor die Elfe fressen zu wollen, den mittlerweile hatte er sie, auf seine eigene Troll-Art sehr liebgewonnen: Er baute einen größeren Käfig, hängte diesen ins Freie und brachte der Elfe süßen Honig und Tau als Nahrung dar.<br />
Doch andernorts wurde die Elfe schon lang vermisst, denn sie war dem Elfenprinz als Braut versprochen und im ganzen Elfenreich war man besorgt über ihren Verbleib. Nun sind männliche Elfen mächtige Krieger, mit nur einem Gedanken wachsen sie auf Menschengröße heran und selbstverständlich verstehen sie sich meisterlich im Umgang mit Pfeil und Bogen, Schild und Speer. Auch vermögen sie es, die Natur um ihren Schutz zu bitten: Bäume geben Holz für ihre Rüstungen, die Tiere des Waldes eilen zu ihrem Schutz herbei. Wenn eine Elfe verschwindet ist dies immer eine Tragödie, denn weibliche Elfen sind eine Verkörperung der Natur und des Lebens – stürben alle Elfenfrauen, so würde auch alles Leben, alles Grün vergehen und verwelken.<br />
Deshalb sind die männlichen Elfen so auf das Wohl ihrer Frauen bedacht. (Und natürlich weil diese wunderschön sind)<br />
Der Elfenprinz scharte zehn seiner besten Kämpfer um sich und die Gruppe machte sich auf den Weg zum Versteck des Trolls, denn die Tiere des Waldes hatten ihnen all die Geschehnisse zugetragen. Der Prinz schwor sich den Troll zu töten, die Angst um seine Angetraute versetzte ihn in Raserei und immer wieder musste er sich die Tränen aus den Augen wischen.<br />
Der Troll in seiner Höhle ahnte jedoch nichts von dem ihm bevorstehenden, munter lebte er in den Tag hinein, erfüllt von einer Zufriedenheit, die er bis dahin nie gekannt hatte. Doch je froher es dem Troll ums Herz wurde, desto mehr schien die Elfe dahinzuwelken. Die Augen, einst von Leben und Magie erfüllt, waren nun stumpf und dunkel geworden. Immer wieder bat sie freigelassen zu werden, doch nie wurde ihre Bitte erfüllt.<br />
Am vierten Abend nun sah sie trauriger denn je aus, nicht einmal der Troll konnte umhin dass zu bemerken. Als er ihr Leid erkannte wurde auch sein Herz schwer: Er hatte „das kleine Elfe“, wie er sie nannte, immer so gut behandelt wie er vermochte, wollte nur das Beste für sie. Doch in jenem Augenblick erkannte er seinen Irrtum, er beschloss ihr die Freiheit zu schenken.<br />
Er griff sich also den Käfig und ging zurück zum Wasserfall, eben dort wo er sie entdeckt hatte. Vorsichtig öffnete der Troll die Käfigtüre. „Gehen, du frei. Es tun mir leid, gehen heim und glücklich.“ Bei diesen Worten glitzerten seine großen Trollaugen feucht.<br />
Die Elfe konnte es kaum glauben und warf dem Troll eine fragenden Blick zu: „Du, du wirst mich nicht wieder einfangen?“ Der Troll schüttelte nur stumm den Kopf und stapfte zurück zu seiner Höhle um sein Leben so fortzusetzen wie er es schon lange gelebt hatte:<br />
Einsam und allein.<br />
Die Elfe jedoch konnte ihr Glück kaum fassen, sie spürte wie die Natur ihr Lebenskraft schenkte und ihre Niedergeschlagenheit hinfort fegte wie der Herbstwind das Laub. Übermütig zog sie ihre Kreise durch den Wald, nicht wissend dass sie einer neuen Gefahr entgegenflog:<br />
Ein dreckiger Zwerg im Kettenhemd (Ein Zwerg wie aus dem Bilderbuch: grimmiger Blick, eine Axt an der Seite, eine gespannte Armbrust über den Rücken geschnallt, sein langes Haar lugte unter einem zerbeulten Helm hervor, der Bart war zu Zöpfen geflochten) und zwei abgerissene Banditen mit Schwertern und Bögen zogen durch den Wald, auf der Suche nach etwas dass ihren Hauptmann gnädig stimmen konnte – denn ihr Überfall auf einige Reisende war kläglich gescheitert, noch nie hatten sich eine Gruppe Hobbits, von einem hochgewachsenen bärtigen Mann begleitet, so heftig gewehrt.<br />
Die Lösung für ihr Problem flog ihnen förmlich in den Schoß, denn in ihrem Freudentaumel achtete die Elfe nicht auf ihre Umgebung – und sah auch nicht wogegen sie flog. Der Bandit dagegen merkte sehr wohl, was ihm da entgegengekommen war – genau dass, was den Hauptmann gnädig stimmen würde.<br />
Schnell packte er zu und zeigte den anderen stolz seinen Fund: „Seht mal was ich da habe... eine Elfe! Der Hauptmann wird sich freuen, wer weiß, vielleicht bekomme ich zur Belohnung ja auch einen Wunsch frei...“(Manche Menschen glauben nämlich, dass Elfen drei Wünsche erfüllen müssen, wenn man sie fängt – was natürlich ganz und gar unsinnig ist!)<br />
„Und danach reißen wir dem kleinen Vieh die Flügel aus – das wird ein Spaß!“ fügte der Zwerg hämisch grinsend hinzu. Sie packten die Elfe in einen Beutel und setzten ihren Weg fort.<br />
Immer wieder schrie die Elfe mit ihrer hellen Stimme um Hilfe, doch niemand konnte sie hören. Der Zwerg wurde immer ärgerlicher und forderte lautstark: „Reißen wir dem stinkenden Elfen-Vieh doch gleich die Flügel aus, ihr Sinnloses Geschrei nervt, lasst uns ihm einen Sinn geben...“ <br />
Doch diese Worte hörte der Troll, denn die drei waren nahe an seine Behausung gekommen, und er hörte IHR Klagen. Wutentbrannt sprang er auf, packte seinen Knüppel und eilte in die Richtung aus der er den Lärm vernommen hatte. Dort angekommen, sah er, wie der Zwerg sich dazu anschickte der Elfe die Flügel auszureißen. Eine Zornesschrei entsprang seiner Kehle, die Angst um SIE versetzte ihn in rasende Wut.<br />
Eingeschüchtert und überrascht machten die Menschen sich kampfbereit, der Zwerg jedoch reagierte schneller: Er ließ die Elfe (die noch halb im Beutel steckte) fallen und zog seine Armbrust vom Rücken, zielte auf den Troll. Mit einem Krachen wurde der Bolzen von der Sehne katapultiert, drang tief in die Brust des Retters ein. Doch so leicht war der Troll nicht zu töten: Rasend vor Schmerz und mit einem wütend geführten Hieb seines Knüppels erfasste er einen der Banditen und zertrümmerte dessen Schädel. Der andere sah was mit seinem Kumpan passiert war und nahm seine Beine so schnell er konnte in die Hand. Der Zwerg jedoch war ein furchtloser Krieger und Veteran vieler Schlachten. Er packte seine Axt mit beiden Händen und zielte auf die Beine des Trolls. Doch jener hatte schon zu einem weitern Schlag angesetzt, er streifte den Zwerg und brachte diesen zum taumeln, so dass dessen Schlag ins Leere ging. <br />
Der Troll, geschwächt vom Bolzen in seiner Brust erkannte, dass er nicht genug Kraft für einen zehrenden Kampf hatte. So setzte er all seine Kraft in einen Hieb, der den Zwerg durch die Luft gegen einen Baum schleuderte, wo er krachend aufschlug und unnatürlich verdreht liegen blieb.<br />
Mehr noch als der Schmerz versetzte ihn die Angst um die Elfe in Raserei. Wie von Sinnen durchsuchte er den Waldboden, hoffend dass sie während des Kampfes nicht zertrampelt worden war. Nach einiger Suche entdeckte er endlich den Beutel an den die Elfe immer noch gefesselt war. Voller Sorge beugte er sich über sie, denn sie bewegte sich nicht und gab auch sonst kein Lebenszeichen von sich.<br />
Vorsichtig nahm er das Geschöpf in seine Hände um es später in seiner Höhle zu pflegen. <br />
In diesem Moment aber tauchten der Elfenprinz selbst und seine Krieger auf. „Seht, das Monstrum hält meine Braut gefangen, wer weiß was er ihr schon angetan hat! Tötet diese Bestie!“ schrie der Prinz, seine Stimme bebte vor Zorn und Sorge. Mit einer fließenden, kaum wahrnehmbaren Bewegung hoben die Elfen ihre Bögen und legten in Windeseile ihre Pfeile ein. Scheinbar ohne zu zielen, in atemberaubender Geschwindigkeit schnellten diese von der Sehne und durchschnitten sirrend die Luft.<br />
Der Troll erbebte, von zehn Pfeilen getroffen, vor Schmerz heulend. Dennoch gelang es ihm die Elfe sachte auf den Boden zu betten. Blutend und kraftlos versuchte er sich zu seiner Höhle zu schleppen, den Pfeilen zu entgehen, doch er wurde erneut getroffen. <br />
So sackte er zu Boden und das letzte was er sah, war seine kleine Elfe...“<br />
Der alte Mann räusperte sich. „Das war die Geschichte vom Troll und der Elfe, jetzt aber ab ins Bett mit euch, es ist spät geworden.“ „Du musst noch erzählen, was mit der Elfe und dem Prinzen passiert ist!“ wandte der kleine Junge ein.<br />
„Nun gut.“ „Der Prinz heiratete die Elfe, ihr war nichts geschehen, denn der Troll hatte sie vor dem Schlimmsten bewahrt. Sie dachte später noch oft an das Opfer des Trolls, dem sie ihr Leben verdankte.“<br />
“Was ist mit dem Troll? Ist er tot, er darf doch nicht tot sein, er war ja so gut zu der Elfe...“ Schluchzend brachen diese Worte aus dem kleinen Mädchen hervor.<br />
„Nun komm, meine Kleine beruhige dich, kommt ich bringe euch alle ins Bett“<br />
Der alte Mann erhob sich aus seinem Sessel und seine drei Enkel folgten ihm.<br />
Die vier verließen den Raum, das Feuer war heruntergebrannt und Rauch stieg auf.<br />
Er stieg durch den Kamin in die kalte Winterluft, vereinte sich mit dem Wind aus dem westlichen Gebirge welcher Kalte Luft über die Ebenen trug. Er strömte weiter, bis zu einem Wald, zu einer modrigen Höhle in der eine gebeugte Gestalt saß. Die Gestalt spürte wie der Wind ihre Wunden verhöhnte und an ihren alten Knochen nagte, sie nahm den vagen Geruch nach Rauch war und blickte auf die schon seit Jahren erkaltete Feuerstelle. <br />
Die Gestalt erhob sich und streichelte liebevoll über einen halb verrotteten Käfig der an der Decke befestigt war. „Mein kleines Elfe,“ murmelte sie...<br />
<br />
]]></description>
            <dc:creator>Uli</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 31 Dec 2005 21:08:46 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
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            <title>Sternenhimmel (keine Antworten)</title>
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            <description><![CDATA[ Hurra, da ist es, und es ist ein fettes Intime-Buch geworden!<br />
<br />
Der heligonische Sternenhimmel<br />
erschienen im Jahr 2004 im Waldfaun Verlag Aalen-Westhausen<br />
ISBN 3-937921-00-1<br />
<br />
Es enthält zu 66 Sternbildern eine kleine Karte, eine Zeichnung und die dazugehörende Erzählung. Außerdem eine große Sternkarte und vieles mehr.<br />
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Hier zwei der Legenden zum Warmlesen:<br />
<br />
Das Ochsenjoch<br />
Es war in den Tagen, als das junge Königreich um sein Dasein kämpfte. Die umliegenden Reiche hatten auf das Land ihre gierigen Augen geworfen, üble Despoten im Land versuchten ihre Pfründe zu sichern. Über manchen Landstrich herrschte böse Menschen. Der König machte sich auf in einem langen, schweren und blutigen Kampf das Reich zu einen.<br />
Ein böser Mensch nach dem anderen wurde niedergeworfen, Despoten starben im Kampf gegen den rechtmäßigen König im Namen der Viere. Marionetten ausländischer Könige, unterstützt von fremdem Geld und fremden Waffen konnten dem Schwert der Gerechtigkeit nicht widerstehen.<br />
So waren schon viele Landstriche im Namen der Viere unter die Herrschaft des Königs der guten und rechten Menschen gefallen. Da erkannten die üblen, bösen und die von fremden Königen gelenkten Tyrannen, dass jeder für sich dem König nicht würde widerstehen können, und da taten sie sich zusammen, um ihre Länder für sich behalten zu können.<br />
Und sie schmiedeten ein großes Komplott und kleideten es in große Heimlichkeit. So dass jeder denken musste, sie kämpften miteinander um Macht, Länder und Dörfer. Und um ihr Komplott zu decken mieden sie nicht Überfälle, Tote und großes Leid.<br />
Da zog der König gegen die üblen, bösen und die von fremden Königen gelenkten Tyrannen. Ihr Komplott aber war so groß, dass er nicht sehen konnte, dass sie sich unter dem Mantel der Heimlichkeit, behängt mit Leichen und Tränen, miteinander verbündet waren. Er marschierte aber direkt in das Land des schlimmsten und bösesten Tyrannen, Barholt, den<br />
s Starken, um dieser Schlange der Finsternis den Kopf abzuschlagen.<br />
Aber das Bündnis der Tyrannen stand gegen den König zusammen. So konnte Barholt, genannt der Starke, ein großes Heer unter seinem Banner in das Feld führen. Und Das Heer des Königs lagerte gegen das des Tyrannen. Da war der Tag der Schlacht gekommen. Das Heer des Königs zog gegen das Heer Barholts, des Starken, Anführer der Tyrannen in das Feld.<br />
Da wogte die Schlacht und es war ein großes Hin und Her. Da führten die verbündeten Tyrannen von hinten ein zweites Heer gegen die Mannen des Königs, denn in ihrer Niedertracht waren sie Eins. Allein stand da der Tross des Königs, als sich dies zweite Heer mit großer Macht nahte. Da sah des Königs Tross die Gefahr der Stunde und fand seinen Mut in der Schwäche des Heeres. Wild wie die Tiere des Waldes stürzten sie sich auf das Heer der Hinterlist. Und der Wille zur Sache des Königs gab ihnen Kraft und Mut. Mit allem, was sie zur Hand hatten, kämpften sie an gegen das Heer der Verschwörung. Äxte, Messer, Spaten und Peitschen schlugen Schneisen in die Zahl der Feinde. Immer wieder waren es Einzelne aus dem Tross, die den Feind zerschlugen, und mit allem, was sie hatten, den Feind niedrwarfen. Viele der Tapfersten des Trosse fielen, darunter der Tapferste, der die Feinde für die Sache des Königs mit einem mächtigen Ochsenjoch erschlug, so dass die Feinde wie die Fliegen links und rechts niedersanken. Nur durch ihre Tapferkeit, die für ach so viele mit dem Tod endete, konnte der König die Schlacht gewinnen, weil die zweite Armee der Verschwörung zerschlagen war.<br />
Da wurden die Toten der Schlacht am Firmament begrüßt. Und so wurden zum Ruhm derer, die für das Gute stritten, ohne es zu müssen, die tapfersten zum Sternbild des Ochsenjochs als ewiges Mal des Ruhmes und der Mahnung an das Gute an das Firmament geheftet.<br />
<br />
<br />
Der Weingarten<br />
<br />
Einst lebte ein junger Winzer und freite eine holde Maid. Sie vermählten sich und taten dies Jahr für Jahr aufs Neue. Gemeinsam hegten und pflegten sie den alt ererbten Wingert und führten ein glückliches Leben voller Liebe und Harmonie. Allein der Kindersegen wollte sich nicht einstellen. Dies aber tat der Liebe der beiden keinen Abbruch, und so umsorgten sie jeden Rebstock mit Liebe und Sorgfalt. So kelterten sie Jahr für Jahr nur besten Wein und der Segen Poenas war in ihren Tropfen zu schmecken.<br />
Gemeinsam erlebten sie viele Jahre und ihre Liebe hörte dennoch nie auf zu wachsen. So wurden sie gemeinsam alt. Aber auch noch im Alter konnten sie ihren wohlgepflegten Wingert erhalten und köstlichen Wein keltern. Also kam die Zeit, dass im Morgengrauen die Frau sterben sollte. Der Mann erwachte, weil er dachte, das Geräusch von Vogelschwingen gehört zu haben. Er öffnete die Augen und sah Gwon bei seiner Frau stehen. So kam es, dass er ihn anflehte, und er sprach zu ihm von ihrer großen Liebe, und dass er nicht könne alleine leben ohne seine Frau, und er zeigte und verkostete mit Gwon den Wein, den diese Liebe hervorgebracht hatte. Das rührte Gwon, und er ließ ab und flog hinfort, ohne die Seele der Frau mitgenommen zu haben.<br />
Aber die Augen der Götter sind scharf und ihr Ratschluss ist weise. So kam es, dass Saarka Gwon zur Rede stellte, weshalb denn die Frau des Winzers noch lebe. Da erzählte Gwon sein Erlebnis, er erzählte von der reinen Liebe der beiden, er erzählte vom Wein der Liebe von dem er gekostet hatte und von dessen besonderen Geschmack. Da sprach Saarka: Heute Nacht wirst du hinunterfliegen und beide bringen. So soll diese Liebe nicht getrennt werden. Du wirst aber auch mit der Größe deiner Krallen den Wingert ausreißen und hier her ans Firmament bringen, so soll der Wein der Liebe für alle Zeiten angebaut werden.<br />
Und also geschah es.<br />
<br />
<br />
Grüße, Steffen.]]></description>
            <dc:creator>Steffen</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 29 Jun 2004 06:59:43 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
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            <title>Ein fieser Misanthrop... (1 Antwort)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133670,133670#msg-133670</link>
            <description><![CDATA[ ...so hast Du Dich gesehen,<br />
Bliebst dennoch immer Humanist<br />
Trotz Enttäuschung Antifaschist<br />
Ein harter Kampfsportler,<br />
Ein Bär von einem Typen,<br />
Im Herzen aber auch immer Kind<br />
Aufbrausend, grantig, kantig,<br />
Nicht selten fast ein Großmaul,<br />
Bei dem es sich meistens aber lohnte<br />
Zuzuhören<br />
Kontrovers, rechthaberisch, oft rechthabend<br />
Provokant, für manche verletzend direkt,<br />
Ehrlich<br />
Bei aller Sturheit<br />
Aber auch immer offen für Neues<br />
Weiter noch, vielfach Erfinder von Neuem<br />
Oft Mißverstanden mit subtiler Ironie<br />
Mit Witz ein Frauencharmeur<br />
Trotz vielen Frusts mit Inbrunst LARPer<br />
<br />
...und das sind nur einige Dinge, die ich als<br />
jemand der Dich nur aus dem Forum und über<br />
Email kannte von Dir mitbekommen habe. Ich<br />
hatte immer das Gefühl, daß wir auf ähnlichen<br />
Wegen wandeln. Gerne hätte ich Dich real<br />
kennengelernt und mal mit Dir trainiert.<br />
<br />
Vielleicht ein anderes Mal...<br />
<br />
<br />
<b>OSU!</b><br />
<br />
<br />
Voiceless der Traurige, mit Tränen im lächelnden Gesicht<br />
<br />
]]></description>
            <dc:creator>Voiceless</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 28 May 2005 09:25:19 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://larpinfo.de/read.php?28,133669,133669#msg-133669</guid>
            <title>... ich wünschte ... (keine Antworten)</title>
            <link>https://larpinfo.de/read.php?28,133669,133669#msg-133669</link>
            <description><![CDATA[ Für jemanden, der mich alten Logiker zur Verzweiflung gebracht hat und auch jetzt noch bringt. <br />
<br />
&quot;... ich wünschte, das Leben würde aufhören, mich dauernd zu überraschen ...&quot; <br />
<br />
Ich kann es nicht glauben, aber ich kann mich nicht von dir verabschieden. Gar nicht schlecht für einen, der mich mehr als einmal aus der Fassung gebracht hat.<br />
<br />
&quot;... ich wünschte, die Erkenntnis wäre weniger schmerzhaft ......&quot;<br />
<br />
Auch wenn ich&#039;s dir gegenüber nie zugegeben hätte, du hast Eindruck auf mich gemacht. Du hast mir gezeigt das Sturheit in verpasste Gelegenheiten endet. Warum nur muss es so weh tun?<br />
<br />
&quot;... ich wünschte, ich könnte an an später glauben ...&quot;<br />
<br />
Auch um deinetwillen hoffe ich darauf, dass ich mich hier so sehr irre, wie es ein Mensch nur tun kann. Ich möchte glauben, ich möchte hoffen. Auch um deinetwillen.<br />
<br />
&quot;... ich wünschte, das alles wäre nur ein Traum und ich könnte endlich aufwachen ...&quot;<br />
<br />
Ich dachte, ich hätte endlich gelernt, mit Verlusten umzugehen. Aber auch wenn wir uns nicht nahestanden, wo kommt auf einmal das ganze Wasser her? <br />
<br />
&quot;... ich wünschte, Worte könnten ausdrücken was ich gerade empfinde ...&quot;<br />
<br />
Der Vorhang ist für dich viel zu früh gefallen. Einmal mehr zeigst du mir Grenzen auf. Und dafür danke ich dir. Trotz all unserer Differenzen, du wirst auch mir fehlen. <br />
<br />
Clemens]]></description>
            <dc:creator>kelvyr</dc:creator>
            <category>Kreativ-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 02 Jun 2004 00:56:38 +0000</pubDate>
        </item>
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